RTF 2011 und sonstige Berichte:

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13. 11. 2011: MTB Tour "Rund um die Sengbachtalsperre"
Heute bin ich bei ruhigem Herbstwetter zur MTB-Tour "Rund um die Sengbachtalsperre" aufgebrochen. Es ging über Balken nach Wipperaue und über Unter-und Oberrüden zum Heiler Kotten. Weiter den Odentaler Weg zum Schellberger Weg und über den Balkhauser Weg hoch nach Kempen. Dann in rasanter Abfahrt runter nach Glüder, aber auf halber Strecke versperren gefällte Bäume plötzlich den Weg, also runter vom Weg und querfeldein.
Über die Wupper an den Stadtwerken Solingen (Außenstelle Glüder) vorbei hoch zur Waldschule. Dann geht's runter zur Sengbachtalsperre. Durch die Bäume kann man die Staumauer sehen. Auf dem Thomasweg über den von Sachs Weg und den Schmitz-Landers Weg ( es geht immer rauf und runter auf diesen Forstwegen) hoch nach Brachhausen. Am Landhaus Lorenzet rechts nach Witzhelden. Auf der Straße gehts bis hinter Metzholz.
Jetzt rechts  Richtung Welltersbach und am Friedhof links in den Wald und in schneller Fahrt geht' runter nach Hasensprung Mühle. Durch Balken zum letzen Berg - den ich nur zu 1/3 hoch fahre -  und dann rechts runter über 6 Stufen auf den Lucasweg, der mich die letzten Meter den Berg hoch führt. 3 Minuten später bin ich zu Hause und die Sonne scheint bei 10 Grad. Jetzt muß das Rad und ich erst mal unter die Dusche, denn wir sind beide ziemlich dreckig. Ach ja, die Tour ist 42 km lang und hat ca. 565 Höhenmeter. (Helmut)

16. 10. 2011: Kölner Saisonabschluss RTF
Andreas, Helmut, Wolfgang und ich haben heute die diesjährige RTF-Saison mit der heutigen Kölner Saisonabschlussfahrt erfolgreich beendet. Wir sind um 08:30 Uhr bei 5, 7 Grad in Köln-Holweide gestartet und waren ca. 13:30 Uhr bei 14,5 Grad wieder am Ziel. Die von uns gefahrene 111er-Strecke führte uns über Köln-Dellbrück, Dünnwald, Odenthal, Bechen, Lamsfuß, Wipperfürth, Hochstraße, Leiberg, Schloss Gimborn, Kaiserau, Hartegasse, Hommerich, Dürscheid, Romaney und Hebborn nach Köln-Holweide zurück. Die Sonne glitzerte auf den von Reif erstarrten Feldern und Wiesen. Eine frische gemähte Wiese sah durch den Reif, der sich auf das hügelige Gras gelegt hat, wie ein weißes Wellenmeer aus. Die Sonne schien uns so stark ins Gesicht, dass sie geblendet hat. Wir hatten ein letztes Mal wunderschöne Aussichten auf das Bergische Land, welches durch die Sonne, Herbstwälder und grünen Felder in hellem Licht erstrahlte. Wolfgang ist nach der Kontrolle in Schloss Gimborn geradeaus gefahren, obwohl wir hätten links fahren müssen. Helmut hat ihn noch eingeholt und ihn angehalten, aber er wollte weiter geradeaus fahren. Andreas und Helmut sind zurückgefahren und ich habe an der Abbiegestelle auf sie gewartet. Wolfgang hat uns durch sein Navi an der Hartegasse abgepasst und wir sind den Rest zusammengefahren. Es war eine schöne Saisonabschlussfahrt, die ihren Namen verdient hat. (Andrea)

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05. 10. 2011: Mittwochstraining bis zur Dunkelheit
Ich war heute schon um 17:50 Uhr am Start und Jakob kam mit seinem Liegerad vorbei. Er wollte sich aber nur ein Ersatzteil besorgen, daher ist er wieder gefahren. Um 18:00 Uhr waren dann Christian, Henrik, Johannes, Jürgen, Martin R. und Thomas am Start. Da es jetzt schneller dunkel wird, war ich wieder mit meinem Koga mit Nabendynamo, Speichenreflektoren und einer 80-Lux-LED gekommen. Die Leuchtweste hatte ich mir noch zusätzlich in die Trikottasche gesteckt. Heute bin ich mit meiner Strecke zur Arbeit hin und zurück , die ich morgens auch schon komplett im Dunklen ab 05:40 Uhr fahre, sowie der Abendrunde, auf 110 km mit 20,8 km/h Schnitt in 5 Stunden und 17 Minuten und einer 81er-Trittfrequenz gekommen. Am Gilbach gab es einen weiten Horizont mit einer blauen Wolkendecke zu sehen, unter der die Sonne in einem breiten goldenen Streifen hervorkam. In Barrenstein kam die Sonne für fünf Minuten komplett heraus und tauchte die grünen Felder in ein helles goldenes Licht. Ich hatte starken Gegenwind und auf der Frimmersdorfer Höhe leuchteten die gelben Senfblütenfelder und ich hörte nur das starke Surren aller in Betrieb genommenen Windräder. Da ich ab dem Kalliberg nur noch Rückenwind hatte, bin ich diesen bis Bedburg-Rath mit übergezogener Leuchtweste weitergefahren. Hier war eine Wildgans auch noch nicht müde; sie flog noch schnatternd durch die Lüfte über die Felder. Durch den Rückenwind konnte ich auf das große Blatt gehen und hatte teilweise 28 bis 30 km/h auf dem Tacho. Da es schon um 19:15 Uhr langsam dunkel wurde, lohnte es nicht mehr, den Büsdorfer Mühlenberg zu fahren und so habe ich die Abkürzung über den Feldweg nach Stommeln an den wieder surrenden Windrädern genommen. Ein Bauer hat noch sein Feld mit Beleuchtung durch den Traktor bearbeitet. Ich bin in den kompletten Sonnenuntergang gefahren, bis in Stommeln der Himmel schwarz war. Ich war um 20:15 Uhr zuhause, als der letzte Sonnenstreifen am Horizont verschwunden war und der Mond die Sonne am Himmel abgelöst hat. (Andrea)

03. 10. 2011: RTF Pedalwirbel in Pulheim
Was ist bloß mit den RSC'lern los? Heute, bei schönstem Wetter, sind nur Andreas, Dietmar, Peter, Wolfgang und ich um 8:30 Uhr am Start beim Plus in Hackenbroich bei blassgoldenem Sonnenschein und Frühnebel, der über den Feldern schwebte, zur RTF nach Pulheim des Pulheimer SC aufgebrochen. Die Landschaft bei der Anfahrt war schon ein schöner Anblick. Am Start wurden wir von Bugs Bunny begrüßt - eine sehr originelle und gute Idee. Andreas, Wolfgang und ich sind die 74er-Runde über Frechen, Hürth, Knapsack weiter nach Erftstadt-Liblar, Blessem Konradsheim, Meilerhöfe, Kerpen, Bergerhausen, Blatzheim, Heppendorf, Ahe und Qaudrath-Ichendorf gefahren. Dort sind wir weiter über den Büsdorfer-Mühlenberg und am Golfplatz Fliesteden über Stommeln nach Hackenbroich zurückgefahren. Wir sind auf 100 km mit 27er-Schnitt bei teilweise guten Gegenwind gekommen. Dietmar und Peter sind die 111er-Strecke, die zum Teil über unsere Trainingsrunde führte, gefahren. Die Strecke war durch wenig Verkehr, viele Wirtschaftswege und schöne Landschaften gut zu fahren. Das schon goldene Herbstlaub leuchtete wieder mit der Sonne, dem strahlendblauem Himmel, den gelben Senfblüten- und Rapsfeldern um die Wette. Wir sind an einem großen Sonnenblumenfeld entlanggefahren und haben zweimal die schöne Erft überquert. Interessant war auch eine Strecke am neuen Braunkohletagebau, wo man gesehen hat, wie dort die Straßen teilweise abgerissen und neu gemacht sind, da sich der Tagebau durch das Ausbaggern und Erweitern immer wieder verändert. An dieser Strecke wurden wir fotografiert. Es war eine überwiegend flache Tour, die sich bei den schönen landschaftlichen Anblicken gelohnt hat, zu fahren. Der Pulheimer Sportclub hatte eine gute Verpflegung mit Äpfeln, Nutella-Platzbroten, verschiedenen Energieriegeln, Bananen und Schokokeksen geboten. Andreas ist noch bei mir eingekehrt und wir haben uns verschiedene Eissorten mit Mangofruchtsauce, Schokoladenstreuseln, Honigwaffeln, gebrannten Erdnüssen, Zartbitter-Schokoladenapfelringen und getrockneten Ananasringen schmecken lassen. Schade, dass so wenig zur RTF und zu mir gekommen sind; die Getränke werden wieder für die nächste Einladung aufgehoben, soweit sie nicht ablaufen. Ich hoffe, bei meiner nächsten Einladung kommen doch ein paar mehr RSC'ler. (Andrea)

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25. 09. 2011: RTF Kettwiger Hügeltour in Essen
Wolfgang und ich sind bei 11 Grad mit Frühnebel und aufgehender Sonne um ca. 08:00 Uhr gestartet. Die Runde startete vom Baldeneysee und ging nach Deipenbecktal, Wodantal, Sprockhövel, Im Hammertal, Buchholz, Witten, Gevelsberg, Hagen und die steilste und längste Steigung weiter nach Breckerfeld. Wir hatten zwischendurch immer wieder schöne Panoramen, aber hier war der schönste Blick. Wir konnten über das ganze Waldgebiet runter nach Hagen sehen und hatten einen wunderbaren langen Höhenweg nur mit Landschaft um uns herum. Danach ging es dann nach Peddenöde und zur Ennepetalsperre im Oberbergischen Kreis. Auf diesem Höhenweg hatten wir Aussicht bis ins Sauerland. Wir sind über die Staumauer gefahren und sahen rechts das tiefblaue Wasser und links die komplette Staumauer und wie diese nach unten ins Tal ging. Dort war auch ein Kontrollpunkt mit Verpflegung, so dass wir uns die Talsperre genau ansehen konnten. Weiter ging es nach Radevormwald, Schwelm, Langenberg und Velbert. Auch hier hatten wir wieder wunderbare Höhenwege. Nach der 4. Kontrolle bei 134 km hatten wir dann noch einen starken Anstieg zur Felderbachstraße und Wilhelmshöherstraße. Zum Ziel war dann noch auf dem Rest der Strecke viel Verkehr und Autostau, weil es noch ein Stadtfest gab und die Autos Parkplätze suchten und wir durch die engen Straßen nicht weiterkamen. Die Strecke führte durch verkehrsreicherere Straßen als die letzte RTF. Die Veranstalter haben uns erklärt, dass sie manche Umgehungen nicht genehmigt bekommen haben. Die Straßen hatten Gefälle von 10, 11 und 12 %. Diese bin ich mit über 50 km/h runtergefahren; die Kurven habe ich vorsichtiger genommen. An einem geraden Gefälle hatte ich 63,4 km/h und Wolfgang 69,8 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Strecke hatte insgesamt 147 km mit 2158 Hm. Ich liebe das intensive Gefühl von Wind, Kälte, Sonne und Wärme und das gleichmäßige hochklettern bei den Steigungen sowie die anschließenden Aussichten. Die schnellen Abfahrten sind jedesmal ein Erlebnis. Es war wieder eine schöne Tour und für das nächste Jahr hoffe ich, dass die Strecke noch verkehrsärmer wird. (Andrea)

Auch Andreas hat an der RTF in Essen teilgenommen, nachdem er am Vortag schon in Quadrath-Ichendorf gefahren war. Hier seine Erlebnisse:
Um möglichst viele Strecken in der ersten RTF-Saison kennen zu lernen, habe ich mich entschlossen an diesem Wochenende sowohl in Quadrath als auch in Kettwig zu starten. Nach der verunglückten Anmeldung in Quadrath war ich gezwungen die 110er zu fahren, obwohl ich nur die 70er geplant hatte, um die Kräfte für Kettwig zu schonen. Die RTF bot wenig Spektakuläres. Sie verlief zuerst entlang des Tagebaus Hambach mit Blick auf die Sophienhöhe. Weiter Richtung Titz, links herum um Erkelenz, dann nach Rath-Anhoven, gefolgt von Wickrathhahn, Wanlo, Jackerath, Kirchtroisdorf, Elsdorf und zurück nach Quadrath. Der Wind spielte auf den offenen Feldern zum Glück keine Rolle. Die 107 Kilometer wurden in 4 Stunden 7 Minuten zurückgelegt.

Der Sonntag sollte sich dann als gebrauchter Tag herausstellen. Erst Trinkflasche zu Hause vergessen, dann Wolfgang und Andrea am Start verpasst. Das ich die beiden noch kurz nach dem Start habe wegfahren sehen, verleitete mich dazu die beiden an K1 noch abfangen zu wollen. Der Plan scheiterte, obwohl ich mich direkt nach dem Start an eine zügige Gruppe drangehängt hatte. Es zeigte sich in der Folge, dass mein Anfangstempo viel zu schnell war und ich im Verlauf der RTF dafür bezahlen sollte. Aufgrund eines Termins am Nachmittag bin ich die 115er gefahren. Zwischen Kilometer 70 und 85, als es rund um Sprockhövel ging, bin ich trotz dicker Reifen nur noch auf der Felge gefahren. Dort ging es im ständigen Wechsel bergauf und bergab. Es gab keine Zeit für Erholung und meine Oberschenkel drohten zu explodieren. Nach einer längeren Stärkung an K4 konnte ich mich für den Rest der Strecke stabilisieren. Die Serpentinen an der Wilhelmshöherstraße kam ich wieder gut hoch. Unmittelbar vor dem Ziel habe ich dann wegen des Staus und der unübersichtlichen Baustelle kurz Konzentration und Orientierung verloren und bin zusammen mit einem Trimmfahrer falsch abgebogen. Die Bonusrunde hat mir 10 Extrakilometer und einen dicken Hals beschert. Letztendlich waren es knapp 120 Kilometer (einschließlich Bonusrunde) in 5 Stunden 13 Minuten. Abschließend möchte ich noch die exzellente Verpflegung des RSC Kettwig und den Servicewagen, der bei Defekten zur Verfügung stand, positiv erwähnen. Auch die Strecke hat mir sehr gut gefallen und wir werden nächstes Jahr sicherlich wiederkommen. (Andreas)

17. 09. 2011: RTF in Düsseldorf Unterbach
Da der Wetterbericht für morgen wieder nicht so gut aussieht, sind Andreas, Wolfgang und ich heute mit dem Auto nach Düsseldorf-Unterbach zur RTF gefahren. Die RTF war die Krone der diesjährigen RTF's. Wunderschöne Landschaft im nördlichen Bergischen. Die Anstiege sind wesentlich länger und serpentinenhafter und gehen am Ende noch in steile Anstiege über. Auch die Abfahrten sind länger und kurvenhaltiger, aber gut zu fahren. Eine Abfahrt im Wald war allerdings so schlecht, dass ich bei der Abfahrt aus dem Sattel gegangen bin, damit die Schläge nicht so auf die Felgen gehen. Uns haben sich auf der Strecke Simone aus Essen, Burkhardt und Michael angeschlossen. Burkhardt ist teilweise hinter Andreas gefahren und hat festgestellt, dass Andreas immer im richtigen Moment den richtigen Gang genommen hat, damit er gleichmäßig hochfahren konnte. Die Strecke ging von Erkrath nach Mettmann durch das Neandertal, weiter nach Aprath, Koxhof, Hugenbruch, Katernberg, Obersiebeneick, Wettenberg, Wuppertal-Dönberg, (der steilste Anstieg), Geunebrech, Obersprockhövel, Wodantal, Langenberg, Felderbachtal, Auerhof, Peilbachmühle, Windrath. Dann ging es weiter nach Velbert-Neviges, Kocherscheid, Wülfrath, Heiligenhaus, Rottgenhaus, Isenbügel, Essen-Kettwig, Unterlip, Hasselbeck, Ratingen-Homberg, Struxberg und schließlich über Hubbelrath und Erkrath zurück. Durch die langen Anstiege waren natürlich auch wieder die Landschaften wunderschön. Wir hatten ganz viele Panoramen und viele einsame Feldwege. Die Strecke war teilweise die, die wir vor ein paar Jahren bei der Sternfahrt nach Hattingen hin und zurück mit Bernd gefahren sind. An den Steigungen hatten wir oft starken Gegenwind. Durch unser gleichmäßiges Fahren sind wir alle die Steigungen gut hochgekommen und Burkhardt hat noch bei der Verabschiedung am Ziel gesagt, dass wir super gefahren sind. Die Strecke hatte insgesamt 105 km mit 1.600 Hm. Nächste Woche wollen wir auf jeden Fall bei gutem Wetter die Kettwiger Hügeltour mit 150 km fahren, die sehr anspruchsvoll sein soll. Am Start haben wir noch Dietmar getroffen, der Sternfahrt gefahren ist und sich einer Gruppe angeschlossen hat, die er auf der Fähre kennengelernt hat. Marlies und Wolfgang haben wir noch am Ziel getroffen. Bei dieser RTF habe ich weder auf die Zeit, noch die km, noch das Tempo sondern nur auf die Landschaft geachtet. Es war einfach eine tolle Tour und wir waren hochzufrieden. (Andrea)

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10. 09. 2011: RTF "Rund um Remscheid
Da der Wetterbericht für unsere morgige Vereinsfahrt wieder nicht gut aussah, haben Andreas und ich den heutigen Tag für die RTF "Rund um Remscheid" genutzt. Andreas ist heute in seiner ersten Saison seine erste 150er-Runde mit mir gefahren. Entsprechend hatten wir ein konstantes Tempo und sind die Anstiege und Abfahrten gleichmäßig hoch- und runtergefahren. Wir haben 6 Stunden und 7 Minuten gebraucht. Die Strecke und das Wetter waren wunderschön. Aus Remscheid heraus hatten wir wieder hohe Luftfeuchtigkeit und nasse Straßen. In Radevormwald gab es die ersten schönen Panoramablicke. Wir kamen dann über Hückeswagen an der schönen Bevertalsperre vorbei und hatten einen tollen Blick auf die ganze Talsperre und sind an ihr entlang gefahren. Nach Anschlag und Rönsahl waren wir wieder auf den einsamen Straßen nur mit Natur um uns herum. Die großen Wiesenflächen waren durch Sonne und Wolken hell und dunkel schattiert. Wir hatten wieder viele Blicke auf Täler und Höhen. Auf der Straße nach Kierspe sind wir vorher nach Schmidt-Mühlhausen rechts abgebogen. Nach einem langen Anstieg waren wir auf einem langen Höhenweg. Weiter ging es dann nach Marienheide, Kaiserau, Hartegasse, Jörgensmühle, Lamsfuß, Laudenberg, Dhünn über Wermelskirchen nach Remscheid zurück. Es war eine Spätsommertour, die uns beiden gefallen hat. (Andrea)

03. 09. 2011: RTF Hürth-Park-Rundfahrt
Da das Wetter für morgen wieder superschlecht wird, sind Andreas, Wolfgang und ich heute schon die Hürth-Park-Rundfahrt gefahren. Am Start haben wir Marlies und Wolfgang getroffen und sie sind zusammen mit Wolfgang gestartet. Andreas und ich sind unser Tempo gefahren. Wir haben uns den Steigungen und dem Wind angepasst. Die anderen drei haben wir an den Kontrollen wieder getroffen. Heute war der beste Tag - wir hatten guten Fahrtwind, so dass die Hitze nicht zu stark herauskam. Dafür hatten wir teilweise gut gegen den Wind zu fahren. Wir hatten einen superblauen Himmel mit weißen Schäfchenwolken und ab Schwerfen, Floisdorf, Glehn, Bleibuir, Bergbuir, Berg und Bürvenich tolle Panoramen um uns herum. Zurück ging es diesmal nicht über die B477 sondern über die Orte Wollersheim, Froitzheim, Vettweiß, Jackobwüllesheim, Frauenwüllesheim und Irresheim zurück. Andreas und ich sind bei 30 Grad 108 km mit 26er-Schnitt gefahren und ich hatte eine durchschnittliche Trittfrequenz von 84 Pedalumdrehungen in der Minute. Gebraucht haben wir 4 Stunden und 8 Minuten, die sich heute wieder gelohnt haben zu fahren. (Andrea)

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20/21. 08. 2011: Rad am Ring
A
m Samstag ging es für uns (Henrik und Martin) auf in die Eifel um die Nordschleife beim Jedermannrennen im Rahmen von Rad am Ring zu bezwingen. Es galt sechs Runden mit insgesamt 149km und 3000hm im Renntempo zu überstehen. Nach dem Start um 13Uhr ging es mit ca. 250 Fahrern auf die Hatz. Ab jetzt galt es so lange wie möglich den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Nach der ersten Runde zeigte der Tacho einen Schnitt von 37km/h und die Beine zwickten schon leicht aber wir konnten weiter gut mit der Spitzengruppe mithalten. Ende der zweiten Runde hat uns dann die Spitze des 75 km Rennens, die zwei Minuten nach uns gestartet sind, eingeholt. Logischerweise wurde die dritte Runde wieder am Anschlag gefahren und wir Rollten mit den Siegern des 75km Rennens nach 2,04 Stunden über die Ziellinie. Jetzt waren es “nur noch“ drei Runden! Aber die die Beine wurden schwerer und die Erholung bei der Abfahrt durch die Fuchsröhre (mit selbst gemessenen 98,5km/h) reichte nicht aus um beim anschließenden Anstieg zur Hohen Acht den Anschluss an die Spitze zu halten. Die Gruppe wurde immer kleiner und wir mussten auch etwas rausnehmen. Die letzten beiden Runden wurden ein harter Kampf aber nach 4,27Std (Martin) bzw. 4,31Std (Henrik) und mit gerade mal 13 Minuten Rückstand auf den Sieger hatten wir es geschafft. Unser Ziel war eigentlich die fünf Stundenmarke, daher sind wir super zufrieden mit unseren Zeiten und den Plätzen 28 und 34 im Gesamtklassement.
Etwas überrascht trafen wir unterwegs noch Tom der auf der 75iger Runde für den RSC unterwegs war. Er sagte Ihm fehle das Tempotraining beim RSC und will jetzt auch wieder häufiger zur Mittwochsrunde kommen. Anschließend hieß es noch zwei befreundeten Sportler, die beim 24h Rennen als Einzelfahrer unterwegs waren zu unterstützen, eine echt wahnsinns Leistung. Im Ganzen eine echt gelungene Veranstaltung die bei uns auch nächstes Jahr wieder auf dem Programm stehen wird, vielleicht auch mit einem Team beim 24h Rennen? (Martin R.)

20. 08. 2011: RTF in Liblar
Wolfgang und ich sind heute die 150er-Runde der RTF in Liblar gefahren. Wir hatten einen wunderschönen hellblauen Himmeln durchzogen von weißen Federwolken. Die ersten 30 km waren flach und gut zu fahren. Hier hatten wir viele Blicke um die Gebirge um uns herum, obwohl wir keine Hm hatten. Anschließend ging es Richtung Euskirchen und in Floisdorf in der Nordeifel hatten wir unseren höchsten Punkt von ca. 560 Hm erreicht. Hier hatten wir einen Superblick über das gesamte Siebengebirge und sogar bis zu unserem Trainingsgebiet mit den Kraftwerken. Anschließend ging es nur noch bergab und flach weiter. Leider wurden wir nach der dritten Kontrolle nur noch auf die B477 geschickt. Wir sind dort fast 30 km gefahren und ich fand die Strecke langweilig. Beim nächsten Mal werden wir nur die 112er-Runde fahren oder evtl doch eine andere Touristik aussuchen. Ich habe wieder festgestellt, dass ich die Touren mit mehr Höhenmetern reizvoller und schöner finde. (Andrea)

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14. 08. 2011: RTF in Lohmar
Andreas und ich sind heute doch in Lohmar gefahren. Er hat sich heute morgen den Wetterbericht angesehen und der war gar nicht so schlecht. Bis auf ein paar Schauer war sogar richtig sonniges Wetter mit 23,4 Grad und blauem Himmel sowie weiten Panoramen und tiefen Blicken in Talkessel. Wir sind auf keiner Bundesstraße gefahren und hatten nur Höhenwege. Die Klamotten sind sind nach den ersten Schauern immer wieder getrocknet. Sogar die Straßen waren überwiegend trocken geblieben. Die Abfahrten bin ich vorsichtiger gefahren; zwei waren noch nass. Wir hatten richtig Ruhe beim Fahren ohne Lärm und Autos. Die Kirchenglocken von den Dörfern haben wieder geläutet. Die Kühe sind von einer Weide zur anderen über die Straße getrieben worden. Auf der Drabenderhöhe haben die Greifvögel in der Thermik ihre Runden gedreht. Diese RTF verdient wirklich den Namen Lohmarer Tälerer und Höhen. Auf solchen RTF's kann ich richtig abschalten. Wir waren beide froh, dass wir heute gefahren sind. Wir sind erst um 10:20 Uhr am Start gewesen, da lt. Wetterbericht gegen 11:30 Uhr die Sonne rauskommen sollte, was sich zugetragen hat. Wir haben trotzdem noch geschafft, die 110er-Runde mit 24er Schnitt zu fahren. Wir waren um 15:30 Uhr am Auto und pünktlich vor dem Regen zuhause. Ich hätte nicht gedacht, dass sich diese RTF zur schönsten von den in diesem Jahr gefahrenen entwickelt hat. Ich hoffe, wir finden in der Saison noch weitere so schöne RTF's mit sonnigem Wetter. An solchen Touristiken hängen mein Herz und meine Seele. (Andrea)

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10. 08. 2011: Radtreff am Ring oder Mein Kampf mit dem Besenwagen
Am gestrigen Mittwoch habe ich mit meinem MTB die letzte Gelegenheit beim Radtreff am Ring genutzt um mich auf Rad am Ring am 20.8 vorzubereiten. Das Wetter und die Streckenbedingungen waren optimal, leider hatte ich, wie schon am Sonntag, wieder viel Wind. Was nicht so schön war, war die Organisation der Veranstaltung und das enge Startfenster für die Radsportler. Zwei Stunden hatte man Zeit um maximal zwei Runden zurückzulegen. Das Dumme an der Sache, wenn man die erste Runde trödelt oder zu spät auf die Strecke einfährt, lassen die Ordner einen nicht mehr für die zweite Runde rauf. Ich hatte Glück, ich durfte zwei Runden fahren, aber dazu gleich noch mehr.
Die alte Nordschleife ist natürlich etwas ganz besonders. Die Strecke mit dem Auto abzufahren ist schon schön, aber erst mit dem Rad ist es grandios. Sie ist breit, glatt, schwer und schön. Ein besondere Charakteristik der Strecke: sie klebt. Durch den Motorsport, der auf ihr betrieben wird, ist die Ideallinie voll mit Restgummi der Rennreifen. Dieser Restgummi hat eine klebende Eigenschaft, ist unglaublich aggressiv und verbindet sich sofort mit dem Fahrradreifen. Wenn man bei der Fahrt die Ideallinie in abschüssigen Kurven trifft, ist man in der Lage unglaubliche Kurvengeschwindigkeiten zu erzielen ohne dass man sich Sorgen machen muss zu stürzen. Die Kurve bei Aremberg konnte mit ca. 60 km/h durchfahren. In der Fuchsröhre, der steilsten Abfahrt, habe ich es in der Kompression, wegen des starken Gegenwinds, leider nur auf 83.1 km/h gebracht.
Nun noch zu meinem Kampf gegen den Besenwagen. Na ja, ein richtiger Besenwagen war’s nicht, sondern einfach nur ein Auto mit Anhänger für Fahrräder. In der ersten Runde fuhr der Wagen auch schon über die Strecke und man konnte Handzeichen geben, falls man nicht weiterfahren wollte. In der zweiten Runde wurde man dann nicht mehr gefragt. Etwa 8 km vor Ende der zweiten Runde (es war schon recht dunkel) auf Höhe des Karussells bin ich dann auf einen Rennradfahrer gestoßen, der einen bösen Krampf hatte. Ich habe ihn gefragt, ob es ihm gut geht und ob er was braucht. Da seine Trinkflasche leer war, also habe ich ihm die Hälfte von meiner angeboten. Er hat angenommen, wollte aber sonst nichts und so bin weiter gefahren. Kurz darauf, auf dem 16%-Anstieg zur Hohen Acht kam mir dann der Besenwagen entgegen und ich wusste wenn ich mich nicht beeile, sammelt er mich gleich ein. Ich hatte Glück, denn als die Lampen des Wagens schon in meinem Rücken zu erahnen waren, konnte ich noch einen Trekkingrad-Fahrer überholen, der seinerseits dann „eingepackt“ wurde. Inzwischen konnte ich weder meinen Tacho noch die Strecke erkennen. Es hat aber für mich bis ins Ziel gereicht. Der Besenwagen traf etwa eine Minute nach mir ein.
Insgesamt ein schöner Trip zum Nürburgring mit 41,5 gefahrenen Kilometern bei ca. 900 Hm. (Andreas)

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07. 08. 2011: Maifeld-Mosel-RTF in Polch
Kurz nach 10 Uhr habe ich mich in Polch auf die 108 km-Strecke aufgemacht. Der erste Kilometer lief richtig rund, aber kaum aus Ortschaft raus, begann auch schon der erste von vielen Anstiegen, ach ja und er war auch da, der Gegenwind. Da ich als Letzter auf die Strecke gegangen bin, hatte ich keinen RTF-Fahrer vor mir und keinen hinter mir. Fast während der gesamten RTF war das nicht anders. Die ersten 50 km hatten viele Anstiege zum Teil offen, zum Teil im Wald (ein junges Reh lief mir auch über die Strasse) und Abfahrten bei denen ich aber fast immer Gegenwind hatte. Nach dem zweiten Kontrollpunkt hatten die Anstiege ihr vorläufiges Ende gefunden. Dafür wurde der Verkehr jetzt stärker. Ab Kilometer 60 begann sie, „Die Abfahrt nach Cochem“. 6 km Abfahrt bei fast 300 Hm Verlust. Mehr als 59.3 km/h waren wegen der starken Verkehrs nicht drin. Eine herrliche Abfahrt, man fuhr wie durch ein Stadion voller Bäume. Und es sollte noch besser kommen. Am Ende der Abfahrt lichtete sich der Wald und man erblickte das Moseltal mit einem riesigen Berg, samt Schloss drauf. So eine Kulisse habe ich noch nie zuvor gesehen. Einmalig schön. Anschließend folgten gut 25 km Fahrt durch das Moseltal mit einer nicht minder schönen Kulisse. Hohe Weinberge links und rechts der Mosel, die Sonne kam auch raus und endlich hatte ich mal Rückenwind. Animiert von der Landschaft bin ich im Moseltal relativ voll gefahren und konnte vor dem finalen Schlussanstieg meinen Schnitt noch auf 23.2 hochschrauben. Dann war der Spaß aber vorbei, vom 7,5 km langen Anstieg nach Münstermaifeld ziemlich angeknockt (im Anstieg war es recht eng und drückend), musste ich feststellen, dass auf der Ebene Richtung Ziel der Bekannte vom Start wieder da war. Der Gegenwind. Dieser hat mir dann endgültig den Garaus gemacht und ich habe mich die verbleibenden Kilometer nach Polch nur noch zurückgeschleppt.
Diese RTF ist auf jeden Fall die Beste, die ich bisher gefahren bin. Letztendlich waren es 107,5 km bei 1450 Hm in 4:47:59 Std und ich hatte meinen Spaß. Diese RTF war nicht nur etwas für die Beine, sondern auch etwas für das Auge. (Andreas)

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07. 08. 2011: 24 Stunden MountainBike Rennen in Duisburg
Einen Kampf über 24 Stunden hieß es am Wochenende für uns (Henrik&Martin) beim MountainBIKE 24 Stunden-Rennen der Stadtwerke Duisburg. An den Start, des größten NONSTOP MTB-Rennens in Europa, gingen wir unter der Flagge des RSC Nievenheim in einem 4er Team mit zwei Gastfahrern (Steffen & Fabian). Es galt den Rundkurs im Duisburger Landschaftspark Nord über ca. 8,5 KM und 80 Höhenmeter so oft wie möglich zu umrunden. In Einer, Zweier, Vierer oder Achter-Teams stellten sich insgesamt 450 Teams und 1900 Teilnehmer der Herausforderung. Trotz der durchwachsenen Wetterbedingungen stand die Veranstaltung auf dem ehemaligen Industriegelände wieder unter einem tollen Flair und vor den Augen zahlreicher Zuschauer spulten wir unser Runden ab. Ich hatte die Ehre den der Start zu fahren. Dabei ging es bereits mächtig zur Sache und ich hatte eher das Gefühl auf einem Sprintrennen zu sein und war froh als ich nach zwei Runden die Wechselzone erreichte. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit fanden wir uns kurzfristig auf dem vierten Rang in der 4er Teamwertung wieder. Leider konnten wir die Position nicht lange verteidigen und dann kam auch noch ein Sturz von Fabian hinzu, so dass wir unsere Taktik auf einen Vier- Runden Rhythmus umstellen mussten. Fabian konnte zum Glück nach einer längeren Pause, trotz großer Schürfwunden wieder ins Geschehen eingreifen. Die Nacht wurde lang und es kamen immer wieder Regenschauer auf, die Strecke wurde weich und die Sicht ging Richtung Null, so waren wir froh als es wieder heller wurde. Am Morgen hieß es dann den 6. Platz zu verteidigen. Als Henrik dann gegen 12 Uhr auf den letzten Stint machte, hatten wir gerade noch 2 Minuten Vorsprung. Die Verfolger setzten voll auf Angriff und Henrik musste alles geben. Aufgrund des hohen Tempos musste er auch noch vier anstatt der geplanten drei Runden fahren. In der letzten Runde wurde Henrik dann eingeholt, biss sich aber am Hinterrad des Konkurrenten fest und konnte nach dem letzten Anstieg noch mal vorbei ziehen! Ein tolles Finale von Henrik was uns letztendlich mit einer Sekunde Vorsprung und 75 absolvierten Runden den 6. Platz in der Wertung “4er Team männlich“ und einen hervorragenden 16. Platz in der Gesamtwertung eingebracht hat.

Zusätzlich wurde der RSC durch Stefan Vertreten, er war ebenfalls in einem 4er Team mit seinen Arbeitskollegen am Strat. Unser Gastfahrer Wolfgang fuhr mit seinem Bruder in einem 2er Team. Leider stürzte Wolfgang in der zweiten Runde schwer und musste das Rennen aufgeben, von hieraus noch mal Gute Besserung.Unterstützt wurde unser Team von den Firmen Arnos Bikestore, MTM Bau, Peter Hartmann Tiefbau, Garten- & Landschaftsbau Peters und HP-Albrecht sowie von vielen engagierten ehrenamtlichen Helfern den hier ein ganz besonderes Lob gilt. (Martin)

31. 07. 2011: Sparkassen Giro in Bochum
Am Sonntagmorgen ging es schon früh nach Bochum, da der Start zum Jedermann Rennen schon um 8 Uhr erfolgen sollte. Es ging mit ca. 550 Fahrern auf eine 25 km Runde die viermal absolviert werden musste. Nach dem Start verpasste ich die Spitzengruppe und es wurde direkt sehr anstrengend, um die entstandene Lücke wieder zuzufahren, was uns aber nach einer halben Runde gelang. Ende der dritten Runde konnte sich dann eine achtköpfige Gruppe absetzen. Interessant war, dass die Teamkollegen der Ausreißer direkt das Tempo der ca. 50 Verfolger herausnahmen um weitere Attacken zu erschweren. An der letzten Bergwertung ca. 8 km vor dem Ziel konnte ich mich dann nach einer deutlichen Tempoverschärfung vorne in der Verfolgergruppe behaupten. Auf den letzten 1000m der schmalen Zielgeraden wurde ich von mehreren Fahrern eingeklemmt und konnte meinen Sprint nicht durchziehen. Es hat aber trotzdem für einen sehr guten 22. Platz in der Gesamtwertung und einen 9. Platz in der Altersklasse gereicht. Der anschließende Blick auf den Tacho bestätigte das Ergebnis 97km, 950hm und ein Schnitt von 41,3 km/h. Ein echt tolles Rennen auf einer schönen Strecke mit vielen Zuschauern. Vielleicht finden sich ja fürs nächste Jahr noch ein paar RSCler für das Giro 2012?! (Martin)

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31. 07. 2011: RTF "Rund um die Siegburger Abtei"
Trotz 13,5 Grad und bewölktem Himmel war es eine tolle RTF. Marlies und Wolfgang waren auch am Start. Sie sind gestern schon die Düsseldorfer RTF mit 142 km bei teilweise Regen gefahren. Heute sind wir streckenweise zusammengefahren oder haben uns wieder an den Kontrollen getroffen. Außerdem war noch Thomas am Start und Heiner ist uns vor der letzten Kontrolle auch noch über den Weg gefahren. Heiner ist die 206er-(nehme ich an), Thomas die 112er- (weil er wieder früher zuhause sein musste), und wir anderen die 142er-Runde mit 1260 Hm gefahren. Diese ging von Siegburg nach Neunkirchen-Seelscheid, Nümbrecht, Wiehl, Denkhagen, Windeck, Rödder, Eitorf und Hennef zurück. Ich mag es lieber, die langen Anstiege, leichten Abfahrten sowie die einsamen, wenig befahrenen und landschaftlich schönen Straßen als die flachen Touren zu fahren. Trotz der Bewölkung hatten wir wieder weite Panoramen - vor allem am höchsten Punkt bei 95 km nach dem Anstieg von Locksiefen nach Leuscheid und Saal. In einer Waldstraße ist den Fahrern vor uns ein Reh über die Straße gelaufen. Zum Glück war der Abstand so groß, dass sie rechtzeitig bremsen konnten. Wir sind wieder durch das ganze Siegtal durchgefahren, welches immer ein idyllischer Anblick ist. Ich habe für die Strecke 5 Std. und 42 min. gebraucht und einen 25er-Schnitt erreicht. Zu erwähnen ist noch die beste Verpflegung. Wir hatten an jeder Kontrolle Wassermelonen, Bananen, Marmeladen-, Käse-, - und Salamibrote, Cracker, Schokoladenkekse, verschiedene Müsli-Riegel und Trockenkuchen. Auf der Strecke sind wir fotografiert worden und am Ziel haben wir den Fotografen wieder gesehen. Er hat noch ein Gruppenfoto von Wolfgang und Wolfgang sowie Marlies und mir gemacht. Die Fotos werden auf der Internetseite von www.rv-siegburg.de veröffentlicht. Zum Schluss kam dann noch unser neues Mitglied Andreas Kulik am Parkplatz auf uns zu. Er hat uns um eine halbe Stunde später verpasst und ist die 112er-Runde gefahren. Wir haben uns schon für die nächste Woche Samstag zur Sternfahrt nach Düsseldorf verabredet. Treffpunkt um 09:00 Uhr in Nievenheim bei Blumen-Katheer an der Sankt-André-Straße. (Andrea)

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24. 07. 2011: 5. Wegberger Grenzlandrennen
Leider wurde die Wettervorhersage wahr und am Sonntagmorgen regnete es Bindfäden. Nach einer kurzen Überwindungsphase machte ich mich aber trotzdem auf den Weg nach Wegberg um beim 5. Wegberger Grenzland Rennen in der Hobbyklasse an den Start zu gehen. Insgesamt 13 Fahrer fanden sich bei den nassen Bedingungen am Start ein. Nachdem ich zwei der drei Zwischensprints für mich entscheiden konnte, ließ die Gruppe einen Ausreißer ziehen. Den Zielsprint des Feldes konnte ich wieder für mich entscheiden und wurde zweiter. Leider auf das falsche Pferd gesetzt, sonst wäre vielleicht wieder ein Sieg drin gewesen. Zufrieden, sturzfrei und mit einen guten Ergebnis ging es dann bei weiter anhaltendem Regen durchgeweicht direkt nachhause. (Martin)

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23. 07. 2011: RTF des RSC Delta in Düsseldorf-Oberkassel
Da morgen das Wetter schlecht angesagt ist, haben Wolfgang und ich trotz heutiger mäßiger Wettervorhersage beschlossen, die 115er-Runde der RTF des RSC Delta in Düsseldorf-Oberkassel zu fahren. Marlies und Wolfgang haben wir auch am Start getroffen. Viele haben wohl so gedacht, da ein großer Andrang am Start war. Die Runde ging über Meerbusch nach Willich-Neersen, Süchteln, Dornbusch Hinsbeck, Louisburg, Aarbeck, Mülhausen, Oedt, Tönivorst-Vorst, Anrath, Münchheide und Meerbusch zurück. Es war für uns eine andere Runde, die durch den Niederrhein Richtung Kempen, Straelen und durch das Schwalm-Nettetal geführt. hat. Die Strecke ging aber nicht so oft über die schönen Wirtschaftswege, sondern führte mehr an Land- und Kreisstraßen entlang. Ich habe mich verfahren, als ich ein kleines Schild nach links übersehen habe und nach kurzer Rückfahrt Wolfgang an der ersten Kontrolle angetroffen. Corinna aus Düsseldorf hat sich uns nach der ersten Kontrolle angeschlossen. Sie ist heute ihre erste RTF gefahren. Sie möchte uns auf weiteren RTF's treffen und mit uns zusammen fahren. Kurz vor dem Ziel bin ich wieder nach links abgebogen, als ein paar Leute mit Leuchtwesten an der Kreuzung standen, da ich dachte, diese gehören zur RTF. Allerdings haben sie zum Ordnungsamt gehört, so dass ich wieder zurückfahren musste. Wolfgang war schon am Ziel und hat auf mich gewartet. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Es war zwar sehr windig, aber der Wind hat die Wolken und den Regen verscheucht und es war sogar sonnig zwischendurch. Zweimal waren die Straßen durch Schauer nass, aber wir haben keinen Tropfen Regen abbekommen. Wir waren froh, heute den Tag für die RTF genutzt zu haben. Nächste Woche Sonntag, am 31.07., ist die RTF "Rund um die Siegburger Abtei". Falls das Wetter nächste Woche gut ist, fahren wir diese auch. Es ist immer wieder schön, ein paar Stunden auf dem Rad zu verbringen. (Andrea)

10. 07. 2011: RTF 38. Leverkusener Radrallye
Wolfgang und ich sind heute als Sternfahrt zur RTF des RSC Titan Leverkusen gefahren. Die 113er-Strecke ging über Odenthal, Bechen, Neuensaal, Dörnchen, Kürten, Jörgensmühle, Dohrgaul, Ohl, Anschlag, Schwenke, Radevormwald, Bergisch Born, Dreibäumen und dann über Altenberg, Odenthal, Schildgen, Schlebusch nach Leverkusen zurück. Die Strecke im Bergischen sind wir am letzten Tag aus dem Sauerland zurück runter- und heute hochgefahren. Endlich hatten wir warme Temperaturen, strahlenden Sonnenschein, einen hellblauen Himmel, wunderschöne grüne Wiesen und leuchtende gelbe Kornfelder. Diesmal konnten wir bei insgesamt 1300 Hm weit ins Bergische Land sehen. An der zweiten Kontrolle hat man uns gesagt, dass schon zwei Nievenheimer vorbeigekommen sind. Wir haben sie allerdings nicht getroffen. Marlies und Wolfgang sind heute auch die 113er-Runde gefahren. Die Tour hat uns gut gefallen und nächstes Jahr haben wir vor, bei gutem Wetter die 150er-Runde zu fahren. (Andrea)

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26. 06. 2011: "Rund in Rödingen-Höllen"
Im neuen Vereinsdress ging es am Sonntag es für mich zum Hobbyrennen “Rund in Rödingen-Höllen“. Bei der Startnummern- ausgabe bekam ich dann die Nr.1 ausgehändigt was für eine zusätzliche Motivation sorgte. Heute mussten von ca. 35 Fahrern, 34 km auf einem 1,7 km langen Rundkurs zurückgelegt werden. Nach dem Start ging es verhalten los, keiner wollte die Tempoarbeit übernehmen. Gegen Mitte des Rennens wurde das Tempo aber dann deutlich forciert und es versuchten immer wieder Ausreißer vom Feld wegzukommen, allerdings ohne Erfolg. Kurz vor Beginn der letzten Runde versuchten sich erneut drei Fahrer abzusetzen. Als ich die Lücke wieder zugefahren hatte, nahmen die Konkurrenten das Tempo wieder raus und als ich mich ca.800m vor dem Ziel umschaute hatte ich ca.50m Vorsprung vor dem Feld. Ich hatte mich eigentlich mental schon auf den Zielsprint eingestellt, aber in dieser Situation hieß es dann “Kopf runter und Vollgas“! Mir konnte keiner folgen und ich gewann das Rennen mit 100m Vorsprung vor dem Feld und einem Schnitt von 39,6km/h. Es war zwar nur die Hobbyklasse aber mein erster Sieg, dass macht Lust auf mehr! Unser Gastfahrer Wolfgang Albrecht war ebenfalls beim Rennen am Start und holte in seiner Altersklasse einen tollen 2.Platz. Um noch ein paar KM zusammeln bin ich dann unsere Trainingsrunde entgegengesetzt nach hause gefahren. http://www.radsport-roedingen.de (Martin)

26. 06. 2011: Ford RTF:
Heute Waren um 07:00 Uhr in Köln-Holweide viele RSC-ler zur Vorbereitung für die 4-Tages-Tour ins Sauerland am Start. Martin und Jürgen sind kurz nach dem Start zur Marathon-Strecke aufgebrochen. Dietmar ist als Sternfahrt zum Start gefahren und mit Claudia und Georg die 100er- bzw. 75er- Runde gefahren. Bernd, Günther, Helmut, Kalli und ich haben als geschlossene Gruppe die 150er-Runde in Angriff genommen. Entgegen dem positiven Wetterbericht waren die Straßen gut nass. Im Bergischen und Sauerland war alles nebelverhangen, nieselig und wir sind in den weißen Wolken gefahren. Durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit waren ständig unsere Brillen beschlagen und wir konnten fast nur die Straße vor uns sehen. Leider waren uns die schönen Aussichten auf die Landschaft verwehrt. Erst nach ca. 100 km hat sich die Sicht etwas gelichtet, als wir in die Täler fuhren. Auf den letzten paar Kilometern Richtung Köln hatten wir endlich den versprochenen Sonnenschein und haben uns aufgewärmt. Ich hatte eine Fahrtzeit bei 1500 Hm mit 155 km von 6 Stunden und 14 Minuten. Auf der ganzen Strecke bin ich meinen Rhythmus gefahren. Als wir im Auto losfuhren, haben wir auf dem Parkplatz Martin und Jürgen gesehen, die vom Marathon zurückgekommen waren. Trotz oder gerade wegen der heutigen Widrigkeiten war es eine gute Vorbereitung für Donnerstag. (Andrea)

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23. 06. 2011: Erkelenzer RTF:
Bernd, Claudia, Thomas und ich sind heute nach Anfahrt mit dem Auto um 7:00 Uhr in Erkelenz gestartet. Die Runde ging von Erkelenz in den Kreis Heinsberg und wir waren nach 27 km in Holland. Nach 40 km waren wir wieder in NRW und sind viel im Kreis Heinzberg und über Titz zurück nach Erkelenz gefahren. Die Strecke war wunderbar verkehrsarm. Uns sind unterwegs nur 7 Autos begegnet. Wir sind viele asphaltierte Waldwege, Wirtschaftswege und leere Straßen gefahren. Die Landschaft war flach aber wieder schön anzusehen, da kaum Industrie angesiedelt ist. Heute hatten wir fast nur starken Gegenwind, der bei der 110er-Runde trotz mehrfachen Windschatten mürbe gemacht hat, weil man trotzdem immer nur gegen den Wind angetreten ist. Thomas ist nach der 2. Kontrolle zur 150er-Runde aufgebrochen und wir haben ihn am Ziel nicht mehr gesehen. Uns haben sich noch Thomas und Winfried angeschlossen, wobei Winfried sich erinnert hat, schon mal mit uns gefahren zu sein. Claudia ist heute ihre erste 110er-Runde gut gefahren. Die Runde war durch den Wind etwas anstrengend, aber es hat gut getan, wieder eine längere Tour zu fahren. (Andrea)

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19. 06. 2011: Großer Preis von Köln-Mülheim:
Trotz der schlechten Wettervorhersage haben wir (Henrik&Martin) uns am Sonntagmorgen auf nach Köln gemacht um den RSC Nievenheim beim “Großen Preis von Köln- Mülheim“ zu vertreten. Mit einem Starterfeld von ungefähr 40 Fahrern in der Hobbyklasse ging es um 13:10 Uhr auf einem 1,4 km langen Rundkurs mitten durch Mülheim. Nach einer hektischen Startphase hielten wir uns lange im Feld zurück um dann etwa fünf Runden vor Schluss einen Ausreißer zu stellen und das Tempo mitzu- bestimmen. Kurz vor der der Schlussglocke für die 22igste und letzte Runde dann ein Sturz auf der holprigen Zielgeraden, wo das Feld der noch verbliebenen 15 Fahrer neu gemischt wurde. Leider befand ich mich in unmittelbarer nähe des Sturzes und konnte nicht früh genug ausweichen, so war der Zug abgefahren. Henrik konnte sich aus dem Getümmel raushalten und erzielte einen guten 5. Platz. Ich kam als 9ter ins Ziel. Nach den 30 km mit einem 40iger Schnitt ging es dann zum Ausrollen auf eine kurze Runde über den Altenberger Dom nach Bechen und auf einen Cappuccino im Cafe Bauer zurück nach Mülheim, wo wir noch den Zielsprint des Eliterennens miterleben konnten. Hier gewann unser “Gastfahrer“ Joachim Tolles den knappen Zielsprint. Herzlichen Glückwunsch noch mal! (Martin)
Mehr Inos und Bilder unter: www.gp-koelnmuelheim.de

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12. 06. 2011: Bike-Festival Willingen:
Am Sonntag den 12. 06. nahm RSC Fahrer Henrik Albrecht am Mountainbike Marathon im Rahmen des Bike-festivals in Willingen teil. Auf der Kurzstrecke waren 55 km und 1600 Hm zu bewältigen. Mit einer Zeit von 2Std. 27 min. erreicht er den 41 Platz von insgesamt 446 gewerteten Fahrern in der Klasse. Prominentester Teilnehmer war Erik Zabel, der eine Zielzeit von 2Std.17min erreichte.

12. 06. 2011: Radklassiker Tilff - Bastogne - Tilff:
Diesmal hat wieder alles gepasst. Um 4:00 Uhr morgens holte mich Götz bei mir zuhause ab. Das Rad war schnell verstaut und es ging Richtung Belgien zur Country Hall in Liege. Großer Parkplatz direkt an der Halle, bei der Anmeldung keine Wartezeiten, Guido war auch schon da, kurz überlegt, was man bei morgendlichen 6°C Außentemperatur anzieht, bei angesagten 19°C max. Temperatur und los ging es. Startzeit 6:23 Uhr und erstmal 200 Höhenmeter bergab und das bei 6°C (doch die falsche Kleiderwahl getroffen?). In Tilff gab´s dann den Startstempel, nachdem man die Karte mit den klammen Fingern aus der Trikottasche geangelt hatte. Die ersten Kilometer ging es leicht ansteigend entlang der l´Ourthe, zwischen kleineren Nebelschwaden kam langsam die Sonne ins Tal und auch wir kamen langsam auf Betriebstemperatur. Nach 25 km dann die erste Cóte und kurz darauf die erste Verlockung, links ging´s auf die 87 km Strecke. An der erste Verpflegungsstelle, die erste Überraschung, nicht mehr im Wald gelegen, sondern auf einem größeren Platz hinter einer Kirche und gut organisiert, keine Wartezeiten, genug zu trinken und zu essen und so sahen auch die anderen 4 Verpflegungsstellen aus (ich hatte es in der Vergangenheit schon anders erlebt). Wellig ging es weiter bis auf 630 m ü.NN der höchste Punkt der Runde (bei der Nachbearbeitung erst aufgefallen) zum Wendepunkt in Bastogne, wo ich mich meiner Windjacke entledigte und kurzärmelig weiterfuhr. Das Terrain blieb wellig und unser Tempo weiterhin moderat. Guido fragte sich schon, ob wir auf der richtigen Runde sind, aber dann nach der dritten Verpflegung und 160 km kamen sie, etwas entschärft, als in den früheren Jahren, aber schön gleichmäßig hintereinander immer rauf und wieder runter. Götz und Guido machte dies auch sichtlich Spaß, bei mir hielt sich der Spaß etwas im Rahmen, aber in den Abfahrten ;-)...! In Sougné-Remouchamps stellten wir dann fest, dass uns die Strecke nicht mehr über den Coté de la Redoute führte (schade). Noch einen Cóte rauf, runter und wir waren wieder im Tal der l´Ourthe. In Tilff gab´s dann um 17:23 Uhr noch eine Tasse Kaffee um die letzten Eindrücke noch mitzunehmen, bevor es dann die letzten 200 m hinauf zu County Hall ging. Für mich war diese Veranstaltung wieder ein Highlight, die Landschaft, die Architektur (z.B. Cháteau de Harzé) und auch das Wetter spielte mit. Die Eckdaten: 246 km 3500 Höhenmeter Ø 23 km/h bzw. Ø 25 km/h bei Götz und Guido. Die Beiden haben immer nach den Anstiegen gewartet. (Bernd)

02. 06. 2011: RTF Rund um den Altenberger Dom:
Wolfgang und ich sind heute um. 07:50 Uhr in Burscheid zu unserer ersten 150er-Runde mit 2.313 Hm in diesem Jahr gestartet. Diese RTF war die schönste von uns gefahrene in diesem Jahr. Wir sind von Burscheid nach Odenthal, Eikamp, Spitze, Dürscheid, Lindlar, Marienheide und Ohl im Bergischen Land gefahren. Anschließend gings in den Märkischen Kreis der schon zum Sauerland gehört, nach Rönsahl, Kierspe, Bollwerk, Oberbrügge, Schmidtsiepen und Kupferberg. Dann wieder zurück in den Oberbergischen Kreis mit Wipperfürth, Klingsiepen, Lamsfuß, Straßweg, Markushöhe und Burscheid. Wir hatten bei der tollen Sonne und wolkenlosem Himmel weite Panoramablicke auf die schöne sattgrüne hügelige Landschaft und die Gebirge. Die Strecken waren teilweise wunderbar einsam. Ich freue mich schon auf unsere 4-Tages-Tour im Sauerland. Die Gegend ist herrlich. An den letzten zwei Kontrollen ist den Veranstaltern die Verpflegung ausgegangen; ich hatte an der vorletzten Kontrolle den letzten Obstriegel bekommen und Wolfgang hatte vorausdenkend noch einen mitgenommen, den er mir dann an der letzten Kontrolle überlassen hat. Ich habe mich an den gestrigen Rat von Thomas gehalten und immer versucht eine 90er-Trittfrequenz zu halten. Das hat mir geholfen, die langen Steigungen gut hochzufahren (manchmal brauchte ich das kleine Blatt vorne und bin geklettert); die dabei gefahrene Geschwindigkeit habe ich "übersehen". Bei manchen Steigungen wurde die Trittfrequenz aufgrund der Steile niedriger. Es gabe viele schöne und gut zu fahrende Serpentinenabfahrten, die aber auch von den Motorradfahrern bei dem schönen Wetter gut genutzt wurden. Wir haben noch Marlies und Wolfgang getroffen, die auch von der RTF begeistert waren. Es war eine schöne "Vatertagstour", die sich wirklich gelohnt hat. (Andrea)

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27. 05. 2011: 39. RTF Forsbachtour des RTC Köln:
Punkt 6:30 Uhr standen Dietmar und ich mit dem Auto vor dem gerade geöffneten Tor der Luftwaffenkaserne in Wahn, die der RTC Köln als neuen Startort für den Kölner RTF Klassiker "Forsbachtour" gewinnen konnte. Nach der Anmeldung trafen wir dort noch Thomas und Helmut. Helmut wollte nur die 115er Runde fahren, so dass Thomas, Dietmar und ich um 7:00 Uhr zu den ersten Starten gehörten. Am Kasernentor wurden wir mit militärischen Gruß auf die Runde geschickt. Bereits nach wenigen Kilometern kam es an einem Kreisverkehr wegen zusätzlicher Schilder zu einer anderen Veranstaltung, zu einer kleinen Irrfahrt. Aber dann gings ohne Probleme weiter bis zu ersten Kontrolle, die wie alle anderen Kontrollen auch, mit bester Verpflegung ausgestattet war. Schmalzbrote, Rosinenbrote mit und ohne Nutella, Reiskuchen, Waffeln, Bananen, Müsliriegel, usw. Ein Lob an den Verein. Weiter gings auf ruhigen Nebenstraßen durch den Wald mit einer schönen Abfahrt nach Eitorf ins Siegtal. Auch die Hauptstraße entlang der Sieg war zu dieser Zeit kaum befahren. In Windeck kamen wir am "Bergischen Hof" vorbei, unserem letzten Quartier auf der 4-Tagestour 2008. Leider waren auf der 150 km Runde so gut wie keine anderen Touristiker unterwegs, so dass wir als kleine Dreierguppe unter uns blieben. Dabei übernahm Thomas den Hauptanteil der Führungsarbeit. Ab der 3. Kontrolle hinter Waldbröl gings dann mit ständigem Auf und Ab und frischem Gegenwind Richtung Köln. An einem besonderen Hämmerchen sahen wir sogar einen Rennradfahrer schieben. Die Blöße haben wir uns natürlich nicht gegeben und haben uns auf dem Zahnfleich hochgestemmt. Auf den letzten Kilometern vor Wahn kam dann sogar die Sonne heraus und wir konnten den schönen RTF-Tag mit einem Weizen beschließen. Keine Roller-RTF, aber eine gute Vorbereitung für die 4-Tagestour.150 km / 1863 Hm (Johannes)

26. 05. 2011: 34. RTF Rund um Wuppertal:
Wolfgang und ich sind um ca. 08:00 Uhr in Wuppertal gestartet. Wir sind die 111er-Runde gefahren, da die 150er am Anfang eine Schleife um Wuppertal bildet. Die 111er war kürzer; es waren nur 95 km. Sie führte uns über einen schönen langen Anstieg durch eine asphaltierte Waldstraße nach Radevormwald. Von dort ging es vom Oberbergischen Kreis in den Märkischen Kreis bis nach Kierspe. Wir haben einen tollen Vorgeschmack vom Sauerland bekommen. Dort hat mich die Streckenführung an die RTF von Euskirchen erinnert; nur asphaltierte Wirtschaftswege ohne Häuser mit viel hügeliger Umgebung und Wald. Leider war die Streckenführung nicht über die ganze Runde so schön. Danach fuhren wir wieder in den Oberbergischen Kreis nach Wipperfürth, Hückeswagen und Dreibäumen bis Habenichts und Wermelskirchen. Wir sind dort viel Bundesstraße gefahren und über heftigen Verkehr durch die Innenstadt von Remscheid-Lennep nach Wuppertal geführt worden. Die RTF war insgesamt enttäuschend, da sie als schöne RTF mit vielen verkehrsarmen Strecken ausgeschrieben. war. Sie war kein Vergleich zur Euskirchener und wir werden nächstes Jahr wieder die wirklich verkehrsarme Euskirchener rund um die Eifel fahren.(Andrea)

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08. 05. 2011: "Lülsdorfer RTF" der Spvgg. (Bonn) Lülsdorf-Ranzel:
Beide Wolfgang's und ich sind um 08:40 Uhr bei ca. 20 Grad in Lülsdorf gestartet. Die 105er-Strecke mit 1058 Hm führte uns über Troisdorf-Spich nach Lohmar, Oberwennerscheid, Kranüchel, Much Schlingenthal, Oberstehöhe, Scheiderhöhe, Altenrath, Grengel und Lülsdorf. Es sind nicht alle Orte genannt, aber an diesen Orten kann man schon die Steigungen erahnen. Wir sind wieder einsame Wege ohne Straßenverkehr ab Much gefahren. Das Klima war durch den Wind schon mediteran, so dass wir ein angenehmes Temperaturverhältnis zwischen Wärme und Wind hatten. Wir hatten wunderbar schattige Anstiege durch schöne Alleen und sonnige Höhenwege, die uns kilometerweite Aussichten unter einem weitem blauen Horizonten ermöglichten. Durch die Steigungen hatten wir tolle Abfahrten mit höherem Gefälle und vielen unterschiedlichen Kurven als auf der letzten RTF. Bei einem Gefälle von 14 % kam ich trotz Abbremsen auf ein Tempo von 66,8 km/h und bin in den Kurven mit über 40 km/h gefahren. Eine asphaltierte Abfahrt war leider so schlecht, dass die Schläge durch die Flicken bei immer höher werdender Geschwindigkeit mit ständigem Bremsen über den Lenker in die Handgelenke und Arme übertragen wurden. Nach der ersten Kontrolle haben wir uns Sandra vom Verein Staubwolke Refrath angeschlossen, dessen RTF wir letzte Woche gefahren sind. Sandra fährt Marathons und ist super und routiniert gefahren. Sie hat die Führungsarbeit komplett übernommen, da sie einen tollen gleichmäßigen Rhythmus gefahren ist, und sich nicht durch andere hat beeinflussen lassen. Sie hat mir aus der Seele gesprochen, dass Frauen nicht die Leistung der Herren beim Rennradfahren bringen können und es effizienter ist, gleichmäßig zu fahren, als die ständigen Tempowechsel der Herren mit dem Schnell- und Langsamfahren und sich dabei kapputtzufahren. Selbst das ständige Vorfahren beider Wolfgang's hat sie kritisch beobachtet, da es für mich besser wäre, im gleichmäßigen Rhythmus zu fahren und nicht immer versuchen zu wollen, deren Tempo zu halten bzw. sie immer einzuholen. Auch der Windschatten, den die Herren uns eigentlich geben könnten, wäre für uns kraftsparender. Sandra fährt ihren guten eigenen Stil und hat uns sehr beeindruckt. Wolfgang und ich werden ihren Stil ausprobieren und uns nicht mehr durch andere beeinflussen lassen. Sandra möchte weitere RTF's mit uns fahren und wir haben unsere Mailadressen ausgetauscht, damit wir uns an den Starts treffen können. Es war eine tolle RTF und sie kam mir wie eine Woche Urlaub vor. (Andrea)

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01. 05. 2011: RTF "Runde um Schloß Bensberg":
Viele RSC-ler auf der RTF in Refrath unterwegs: Beide Wolfgang's und ich sind mit dem Auto nach Refrath; Dietmar aus Zons und Helmut aus Leverkusen sind Sternfahrt gefahren. Dietmar ist die 75er-Runde gefahren, da er noch weiter zu seinen Eltern nach Eckenhagen fahren wollte. Helmut ist auf der 111-er Runde geblieben, aber vor dem Ziel wieder Richtung Leverkusen gefahren. In Köln-Dellbrück kamen uns Martin B., Jürgen und noch ein paar andere, die ich auf die Schnelle nicht erkannt habe, von der Sternfahrt entgegen. Es war eine tolle Runde, die uns über Schildgen, Odenthal, Altenberg nach Bechen führte. Auf der Steigung nach Bechen konnte ich einem Rennradfahrer mit meinem Taschenfahrradwerkzeug beim Anbringen seiner gelösten Trinkflaschenhalterung helfen. Nach der willkommenen Pause beim Anstieg ging es weiter Richtung Hückeswagen zur Bevertalsperre. Das Wasser hat in der Sonne blau geglänzt und es waren kleine Segelboote unterwegs. Von Wipperfürth fuhren wir dann einen richtigen Anstieg von 13,3 % nach Königsheide. Hier musste ich wieder das kleine Blatt vorne und hinten den leichtesten Gang nutzen. Martin B., unser Spezialist im Bergischen Land, kennt bestimmt diese Steigung. Ich hatte das Gefühl meine Lunge platzt bald, bin am steilsten Stück mit 48er-Trittfrequenz gefahren, aber ich habe es geschafft, die ganze Steigung hochzufahren. Es ist ein gutes Gefühl nach einer Anstrengung oben anzukommen. Als wir oben waren, wurden wir wieder mit wunderbaren Aussichten über die ganzen Gebirge um uns herum belohnt und das Grün von den Wäldern und Wiesen sprang uns förmlich ins Auge. Weiter gings zur Kempershöhe, Marienheide und Lindlar. Die Höhenwege waren wunderschön und ich bin froh, zum ersten Mal in diesem Jahr wieder im Bergischen Land zu fahren. Wir hatten viel Rückenwind und es ist toll, den Asphalt unter den rollenden Reifen zu spüren. An der dritten Kontrolle nach 90 km hatten wir schon gedacht, die Höhen hinter uns zu haben, aber es kamen der Anstieg nach Schmitzhöhe und nach der Abfahrt noch der Anstieg von Untereschbach nach Bensberg. Auf diesem Stück waren wieder Fotografen postiert, die die FahrerInnen fotografiert haben. Am Ziel in Refrath angekommen, hatten wir eine Strecke von 114 km mit 1385 Hm in 4 Stunden und 34 Minuten zurückgelegt. Für mich zählt nicht so sehr das Tempo wie für andere. Ich habe beim Radfahren immer das Gefühl, alle Lasten, die ich mit mir herumschleppe, von mir abzuwerfen. Radfahren bedeutet für mich Freiheit und Leidenschaft. (Andrea)

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17. 04. 2011: RTF in Pulheim:
Schönes Wetter und ca. 20 RSC-ler am Start in Nievenheim. Der Fotograf am Start war so begeistert von unseren roten Vereinsfarben, dass er uns vor der Abfahrt als Gruppe fotografiert hat. Die meisten sind die 110-er Runde gefahren, während ich die 74-er gefahren bin, um in Hackenbroich den Imbiss vorzubereiten. Die Strecke verlief fast nur auf Feldwegen fernab von Straßen. Die gelben Rapsfelder stehen in voller Blüte und leuchten mit der Sonne und dem blauen Himmel um die Wette. Ich bin mit Johannes aus Straberg und Hugo gefahren. An der ersten Kontrolle habe ich Susanne aus Dormagen getroffen, die viel in der Römertherme schwimmen geht und außerdem noch Marathons läuft. Sie ist mit Ihrem Mann gefahren. Uns hat sich Gisela aus Schmallenberg aus dem Sauerland angeschlossen, wo wir unsere 4-Tages-Tour fahren. Nach ca. 60 km bin ich dann in Fliesteden am Golfplatz Richtung Stommeln, Hackenbroich abgebogen und nicht mehr nach Pulheim zurückgefahren. Nach der RTF kamen noch Helmut, Hugo, Jakob, Klaus, Norbert K. und Wolfgang R. zu mir. Martin B. hat sich nach seiner Tour aus dem Bergischen bei mir rechtzeitig Blicken lassen und so noch was vom Imbiss abbekommen. Im Jahr zuvor ist er leer ausgegangen, weil er zu spät kam. Für Wolfgang und mich gehts am 01. Mai mit Rund um Schloss Bensberg weiter. Den RSC-lern, die am Ostermontag, 25.04., bei Rund um Köln mitfahren, wünsche ich viel Spass und Erfolg! (Andrea)
Helmut hat auf der Seite des RTF-Teams aus Pulheim auch ein Bild mit den RSC-Teilnehmern entdeckt.

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10. 04. 2011: Rundstreckenrennen "Rund in Fischeln":
Am Sonntag bin ich das erste Rennen der Saison 2011 gefahren. Das eigentlich nur zu Trainingszwecken gedachte Rundstreckenrennen “Rund in Fischeln“ entpuppte sich auch für die Moral als voller Erfolg. Ich bin in der Hobbyklasse als einer von 35 Startern auf die 20 Runde mit insgesamt 27 Kilometern gestartet. Nach einer hektischen und schnellen Startphase war sich das Hauptfeld unschlüssig und ein Fahrer (der spätere Sieger) konnte sich nach einer Attacke absetzen. Nach mehreren vereitelten Ausreißversuchen anderer Fahrern konnte ich mich letztlich im Schlusssprint des Hauptfeldes behaupten und fuhr den 3. Gesamtrang ein. Um im Anschluss noch ein paar Kilometer zu sammeln bin ich dann noch mit dem Rad zurück aus Krefeld mit einem kurzen Abstecher über den Allrather gerollt. Ein wirklich super Saisonauftakt und eine gute Vorbereitung auf den ersten Saisonhöhepunkt am Ostermontag “Rund um Köln“. (Martin)

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10. 04. 2011: RTF "Dreiländerfahrt des RV Diana Oberbruch":
Die 112-Runde der RTF am Sonntag in Oberbruch beim Kreis Heinsberg entpuppte sich als Dreiländerfahrt: Deutschland - Niederlande - Belgien - Niederlande - Deutschland. Wir sind von Oberbruch bis Waldfeucht und der nächste Ort war dann schon Echterbosch in den Niederlanden. Bei Susteren haben wir dann die Grenze nach Belgien überquert und sind bis Meeswijk zur Fähre an der Maas gefahren. Auf der anderen Seite waren wir dann wieder in den Niederlanden bei Berg und bis Visserswert und Rooseren über Susteren gefahren. In Deutschland war der nächste Ort Isenbruch und dort sind wir dann über Saeffelen, Langbroich und Hülhoven wieder in Oberbruch am Ziel angekommen. Morgens waren es beim Start um 8:30 Uhr noch frische 8 Grad und es wurde erst gegen Mittag wärmer. Die Landschaft war flach, obwohl ein paar Steigungen, die man kaum gemerkt hat, dabei waren. Wir haben zwei große Kanäle über Brücken überquert. Wir sind diese Tour schon in 2006 von Erkelenz gefahren und in dem Jahr war eine lange runde Auffahrt zur Brücke noch eine Baustelle. Auch die Maas haben wir schon mit der Fähre überquert. Beide Wolfgang's sind dann hinter einer Gruppe mit höherem Tempo hinterhergefahren. Diese Gruppe gehörte aber nicht zur RTF, so dass die Wolfgang's im Kreisverkehr falsch nach links abgebogen sind, obwohl es geradeaus ging. Ich habe mich Bettina und Manfred angeschlossen, deren Tempo mir angenehmer war. An der Kontrolle hinter der Fähre haben wir dann gewartet. Die Radwege in den Niederlanden und Belgien waren wieder wunderbar zu fahren und die typische Niederrheinlandschaft mit den vielen Alleen und grünen Feldern war an dem sonnigen Tag wunderschön anzusehen. Es war eine Frühlingstour, die bei den Temperaturen durch das flache Geländer sehr gut zu fahren war.

Hoffentlich haben wir nächste Woche bei der Pulheimer RTF auch schönes Wetter, damit wir diese auf meiner Terrasse ausklingen lassen können. (Andrea)

02. 04. 2011: RTF "28. Grefrather Radtourenfahrt":
Beide Wolfgang's und ich warum um ca. 11:00 Uhr am Start in Grefrath. Trotz Massenandrang durch das Traumwetter bei der Anmeldung (insgesamt ca. 1.700 TeilnehmerInnen) hat uns Ralf aus Gustorf, der bei der Anfahrt als Gast mitgefahren ist, am Start ausfindig gemacht. Auch Maria haben wir am Start getroffen. Sie ist zuerst mit Peter zu Martha und Markus nach Krefeld, dann sind sie gemeinsam im Sternfahrtmodus nach Grefrath und sind auch noch eine Runde gefahren.
Wir sind die 112er-Runde von Grefrath bis in die Niederlande nach Bergerbos Siebengewald und dann über Twisteden, Wetten und Wachtendonk zurückgefahren. Die Gegend gehört zum Schwalm-Nettetal. An der dritten Kontrolle haben wir wieder Dieter vom Blitz04 Viersen getroffen. Mit ihm sind wir schon in den letzten Jahren auf mehreren RTF's ein Stück gefahren. Die ersten 60 km hatten wir guten Rückenwind. Wir sind gut asphaltierte Alleen und durch rekultivierte Gebiete mit schönen Seenlandschaften gefahren. Die Radwege sind super gepflegt und breit, so dass wir diese problemlos nutzen konnten. An den Radwegen am Niederrhein können sich unsere Städte und Gemeinden noch eine Scheibe abschneiden. Die 60 km zurück mussten wir dann unser Tempo von bisher ca. 30 bis 35 km/h durch den starken Gegenwind reduzieren. Wir sind viele Wirtschaftswege und wenig an befahrenen Straßen gefahren. Es war eine schöne, flache Runde, die wir in diesem Jahr zum ersten Mal kurzärmlig und mit kurzen Hosen absolviert haben.

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20. 03. 2011: Trainingslager auf Mallorca
Vom 13-20.3 waren Norbert, Henrik, Klaus und Martin im Trainingslager auf Mallorca. Bei gutem Wetter wurde dank eines Tourguides auf kleinen Nebenstraßen gefahren. Hierbei wurden in sechs Tagen 730 km und 7000 hm hauptsächlich im Grundlagentempo abgespult. Es wurden diverse landschaftlich reizvolle Punkte der Insel angefahren wie z. B. Das "Cap Formentor". Höhepunkt war der "Küstenklassiker" von Port Andratx bis Alcudia. Hier legten die vier eine Distanz von 136 km und 2400 hm zurueck. Insgesamt kann die Tour als gelungen und guten Start in die Saison bezeichnet werden.Die Planungen fuer 2012 laufen bereits. (Henrik)

19. 03. 2011: RTF "Erftstädter Frühjahrsroller":
Traditionell haben beide Wolfgang's und ich die RTF-Saison mit der "Erftstädter Frühjahrsroller" eröffnet. Diesmal haben wir keine Sternfahrt gemacht sondern sind um 10:30 Uhr zur ersten 115er-Runde in diesem Jahr bei 8 Grad und frischem Wind in Lechenich gestartet. Die Tour ging vom Kreis Euskirchen in den Rhein-Sieg-Kreis. Wir sind nach Bliesheim, Weilerswist, Groß- und Klein-Vernich, Metternich, Heimerzheim, Oberdrees, Flamersheim, Stotzheim, Frauenberg und zum Schluss noch eine Teilwiederholung der ersten 40 km gefahren. Wir hatten anfangs einen schönen Sonne-Wolken-Mix: Im Laufe der Tour setzte sich die Sonne immer mehr durch. Dann hatten wir strahlenden Sonnenschein, einen blauen Himmel und die frisch gesprießte Saat der Felder der Bauern leuchtete sattgrün weit um uns herum. Die Tour war flach und gut zu fahren. Ich freue mich aber schon mehr auf die Touren ins Bergische, um wieder mehr Höhenblicke und weite Horizonte zu sehen.
Günther ist schon letzte Woche die Kölner Mitral RTF und gestern die Erftstädter als Sternfahrt und die 40er-Runde gefahren.(Andrea)

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