RTF 2007 und sonstige Berichte:

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14. 07. 2007: RTF Kölner Saisonabschlussfahrt
Bernd, Günther, Helmut, die Schusters, Wolfgang und ich sind am Sonntag die RTF in Köln gefahren. Bernd und Helmut haben eine Sternfahrt gemacht und sind noch die 111 km /1086 Hm mit uns gefahren. An Schloss Gimborn war der höchste Punkt. Das Wetter war super, die Aussichten toll und die Abschlussfahrt hat sich gelohnt. Heiner wurde auch "gesichtet". (Andrea)

07. 07. 2007: RTF in Huchem-Stammeln (Eschweiler)
Wolfgang Probst, Marlies und Wolfgang Schuster und ich sind gegen 08:30 Uhr in Eschweiler (RTF Huchem-Stammeln) gestartet. Leider war die Tour schlecht beschildert und wir hatten uns einmal verfahren. Die RTF ist zum ersten Mal ausgerichtet worden. Der Start war schön. Man sah die Sonne durch die Nebelfelder auf den Wiesen und Bäumen durchscheinen. Außerdem haben später bei Sonnenschein die Herbstfarben der Laubbäume geleuchtet.
Bernd und Dietmar sind um 06:00 Uhr zur Sternfahrt nach Eschweiler aufgebrochen und die 70er-Runde gefahren. Marlies und Wolfgang sind außerdem am Samstag die RTF in Mettmann gefahren. (Andrea)

30. 09. 2007: RTF "Kettwiger Hügeltour" in Essen
Bernd Kratz, Wolfgang Probst und ich sind um Punkt 07:30 Uhr von Nievenheim zur Sternfahrt nach Essen über Neuss, Erkrath, Mettmann, Hilden aufgebrochen.
Auf der Hinfahrt gab es schon mehrere Anstiege, einer davon mit 17 % recht knackig. Auf dem Rückweg sind noch ein paar mehr Steigungen angegangen worden (eine ca. 12 %). Außerdem waren einige Wege mit Schotter versehen und einen steilen, engen Abhang sind wir nicht gefahren, da der mit rutschigem Laub bedeckt war. Wir sind über Mettmann am Unterbacher See und dann in Benrath mit der Fähre nach Zons übergesetzt und von dort aus nach Hause gefahren. Die Tour hatte schöne Aussichten - hätte nicht gedacht, dass es dort solche Ausblicke gibt.
Heiner Rentergent haben wir am Start getroffen. Er ist mit dem Auto gekommen und die 156er gefahren. (Andrea)

23. 09. 2007: RTF Rund um Remscheid
Am Start zur RTF in Remscheid waren Bernd, Jürgen, Peter, Wolfgang Probst und die Schusters. Jürgen ist vorgefahren, da er eine "3" als Schnitt vor dem Komma haben wollte. Bernd, Peter, Wolfgang Probst und ich sind die Tour "normal" angegangen. Die Strecke war sehr schön, es ging fast nur "bergauf/bergab" und die Ausblicke auf die Landschaft waren wieder entsprechend. Besonders gefallen haben diesmal die satten, durch die Sonne leuchtenden grünen Wiesen. Sie waren eine Wohltat für die Augen. (Andrea)

09. 09. 2007: RTF in Wegberg
Wolfgang Probst, Marlies, Wolfgang Schuster und ich sind die RTF in Wegberg gefahren. Die Dörfchen waren wieder schön anzusehen, teilweise sind wir auch auf unsere Trainingsstrecke gekommen. Der Wind war heftig und frisch.
Marlies und Wolfgang Schuster waren am Samstag auch schon die 111er-Runde in Ratingen gefahren. (Andrea)

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02. 09. 2007: RTF Westerwald-Siegtal Tour und Hennefer Radmarathon 212 km 2500 Hm
Bernd, Peter und ich hatten uns für den Hennefer Radmarathon verabredet. Nach dem Start um 6:00 Uhr in Dormagen, saßen wir nach der Anmeldung kurz nach 7:00 Uhr auf den Rädern. Fast der ganze Marathon war ein ständiges Auf und Ab über die Höhen des Siegtals und des Westerwalds. Lediglich um Puderbach und im Wiedtal gab es ein paar kurze flache Abschnitte. Morgens gab es einige schöne Aussichten auf nebelbedeckte Flusstäler und weiter ging es durch unzählige kleine Örtchen im Westerwald. Die Verpflegung auf der Strecke war hervorragend. Waffeln, Schokokekse, Honigkuchen, Schmalzbrote, Bananen, Apfelstücke, Melonenscheiben und auf der Marathonkontrolle ein warmes Nudelgericht mit Hackfleischsoße sorgten für viel Abwechslung. An einer Kontrolle fand gerade eine Sonderprüfung einer Oldtimerrallye statt. Auf den letzten Kilometern war ich mit einer größeren Gruppe vom Sturmvogel Bonn unterwegs, die die RTF als Vereinsausfahrt nutzten. Bernd hatte zum Schluss mit einigen Krämpfen zu kämpfen und ließ es etwas ruhiger angehen.
Ein empfehlenswerter Marathon, der von der Anfahrt her noch erträglich ist und für 10 Euro Startgeld sowohl für Genußradler als auch für Kilometerfresser einiges bietet. (Johannes)

26. 08. 2007: RTF des RTC Rheydt:
Aus zeitlichen Gründen sind wir doch nicht in Belgien, sondern in Mönchengladbach-Rheydt gefahren. Wir sind um 07:30 Uhr gestartet. Die Felder waren noch im Hochnebel versunken, die Landschaft hatte dadurch aber auch einen besonderen Reiz. Als dann die Sonne schien, hatten wir dann wieder klaren Blick auf den typischen schönen Niederrhein. Es ging viel über asphaltierte Land- und Wirtschaftswege mit Kuh- und Pferdeweiden sowie an den hübschen Bauernhöfen vorbei. Wir hatten Peter noch an der dritten Kontrollstelle getroffen, der eine Sternfahrt gemacht hat. Ich bin dann mit Peter von Mönchengladbach aus mit dem Rennrad zurück- und Wolfgang mit dem Auto direkt nach Fühlingen gefahren. Es war eine schöne Tour. (Andrea)

19. 08. 2007: PSV-RTF in Bonn:
Andrea und ich sind am Sonntag die 115 Km-RTF ( 1550 Höhenmeter ) des PSV Bonn gefahren.
Es ging von der Hardtberghalle in Bonn über Meckenheim Richtung Euskirchen, Satzvey , dann zum
1. Anstieg über Weiler am Berge bis nach Eschweiler – schnelle Abfahrt nach Iversheim – Bad Münstereifel –
2. Anstieg durchs Schleidbachtal zum Decke Tönnes – Effelsberg – Abfahrt ins Sahrbachtal (Ahrgebirge)–
3. Serpentinen-Anstieg nach Krälingen – Freisheim –
4. Anstieg nach Berg– Hilberath– Abfahrt nach Altendorf– Meckenheim– Flerzheim– Witterschlick zurück zum Start.
Das Wetter war optimal und bei guter Weitsicht boten sich schöne Landschaftsbilder. Die Verpflegung war sehr gut. (Wolfgang)

12. 08. 2007: Frankenwald-Radmarathon und RTF in Kronach:
Die zweite Veranstaltung in Bayern war der Frankenwald-Radmarathon am 12.08 mit Start und Ziel in Kronach.
(
www.frankenwald-radmarathon.de ). Die 200 km Strecke des Marathons bin ich schon im Jahre 2003 gefahren. Ich habe geplant diesmal die 250 km zu bewältigen. Leider reichten meine Kräfte, bedingt durch eine Magenverstimmung / Sommergrippe, die ich mir 3 Tage vor dem Marathon eingefangen habe, nur für 150 km. (Startnummer: 973).
Die Organisation des Marathons und die Verpflegung sind mit dem Arbermarathon vergleichbar. Auch hier sind an allen kritischen Stellen Streckenposten (Feuerwehr) aufgestellt. Die Strecke charakterisiert sich durch relativ kurze aber sehr steile Anstiege (bis 18%) und führt zum größten Teil auf der Frankenwald-Hochstraße durch sehr schöne Landschaften. Auch diese Veranstaltung ist zu empfehlen! (Peter)

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05. 08. 2007: T-Mobile RTF in Bonn
Günther, Helmut, Wolfgang und ich sind am Sonntag die 160 km in Bonn Richtung Westerwald gefahren. Diese Tour war doch mit den 1850 Hm recht anstrengend, aber von der Landschaft schön. Als wir auf einer Höhe im Westerwald waren, haben sich zwei Raubvögel vom Wind tragen lassen. Das sah sehr majestätisch aus. Leider haben es die anderen nicht gesehen. Die Wied war sehr idyllisch. Das Wasser glitzerte in der Sonne und durch die überhängenden Zweige hatte das Wasser einen grünen Schein. Der Schatten auf den asphaltierten Waldwegen hat uns angenehm erfrischt. Aber diese Erfrischung nützte an einer Stelle im Wald mit 12 % Steigung auch nichts mehr. Ich habe es geschafft, mit den niedrigsten Gängen, die ich hatte, bis zu einem Schild zu kommen, auf dem noch 400 m bis Ende der 12 % angekündigt wurden. An dieser Stelle bin ich abgestiegen, da ich außer Atem war und nur noch 43 Trittfrequenz hatte. Ich habe dann den Rest der Steigung (auch nach dem Ende der 12 %) mein Fahrrad geschoben. Das war eine sehr gute Abwechslung und Pause.
Wolfgang hatte dann nach der Abfahrt auf Helmut und mich und Günther an der Kontrollstelle auf uns gewartet. Danach sind wir fast bis zum Ziel gemeinsam gefahren. Nach der letzten Kontrollstelle hatte sich aber die Gruppe durch die unterschiedlichen übriggebliebenen Kräfte auseinander gefahren. Wolfgang und Günther sind zusammen ans Ziel gekommen, dann ich, und Helmut hatte sich auf dem letzten Stück noch verfahren, da er ein Schild übersehen hatte. Er ist aber trotzdem noch gut nach Hause gekommen.
Da wir erst um 07:00 Uhr losgefahren waren, um 08:30 Uhr vom Start weg gefahren sind und es eine anstrengende Tour war, war ich erst ca. 16:45 Uhr am Ziel und dann um 17:30 Uhr zuhause.
Die Verpflegung war super. Es gab Wurstbrote, Marmeladenbrote, Wassermelone, Äpfel, Bananen, Schokowaffelgebäck, Tuc-Kekse und Powerbar-Riegel. Ich habe alles durcheinander gegessen, mein Magen hat es gut verkraftet.
An dieser Stelle steht für mich aber fest, dass ich keine Marathons fahren werde und andere Strecken auch höchstens bis 1800 Hm. Es reicht auch so! (Andrea)

04. 08. 2007: 5. Hülser Breetlocks RTF in Krefeld
Heute war ich via Sternfahrt in Krefeld und habe da bei herrlichsten Wetter (sehr warm) eine 76ziger Runde absolviert, so dass ich zu Hause exakt 190 km auf dem Tacho stehen hatte. Am Ziel habe ich dann noch Wolfgang und Marlies Schuster getroffen, die nach dem verregneten Wochenende nun bei herrlichem Wetter eine 111er Rund genossen haben. Leider kann ich Mittwochs nie, also gebe ich die Meisterschaft kampflos aus der Hand. (Dietmar)

29. 07. 2007: Arber-Radmarathon in Regensburg
Im Urlaub habe wieder einmal die Gelegenheit genutzt am Arber-Marathon in Regensburg teilzunehmen. Dies war jetzt schon meine 7.Teilnahme und es lohnt sich hier einmal dabei gewesen zu sein. Die Verpflegung und die fast schon professionelle Organisation des Veranstalters ist schon vorbildlich. An der letzten Kontrollstelle gibt es, wer es mag, sogar Weizenbier. Das trinke ich aber lieber im Ziel, denn bis zum Ziel in Regensburg sind es noch 40km.
Durch die große Anzahl der Teilnehmer ist man fast nie allein auf der Strecke, man findet immer eine Gruppe in der man zusammen fahren kann. Die Streckenführung ist sehr gut beschrieben, es geht über gut asphaltierte Straßen fast bis zur Grenze nach Tschechien. Auf den Abfahrten kann man es immer gut rollen lassen, weil fast an jeder Kreuzung Streckenposten stehen, die den Verkehr so dirigieren, dass man ohne anzuhalten weiter fahren kann. Ich habe den Marathon, der laut meinem Radcomputer 241km lang war und mit 3300hm ausgeschrieben war, in genau 8h geschafft. Einziges Manko der Tour ist, dass man wenn man in Regensburg angekommen ist, die letzten ca.5km durch die Polizei auf die Radwege geleitet wird und die auch benutzt werden müssen.

Ich kann die positiven Eindrücke von Jürgen nur bestätigen.  Mit einem Schnitt vom 25 km/h auf der 250 km Strecke bin ich sehr zufrieden. (Peter)

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29. 07. 2007: Marathon in Gelsenkirchen-Buer
Jetzt haben wir auch unseren 5. Radmarathon innerhalb der NRW-Challenge geschafft. Nach Herne, Oelde, Bottrop und Immendorf sind wir nun in GE-Buer gefahren. Die Tour war wieder relativ flach (500HM), aber der Regen!! 150 km am Stück hat es gegossen. Nachdem Marlies bei km 187 noch einen Platten hatte, haben wir für die 216 km 8 Stunden benötigt. Um 15 Uhr waren wir vollkommen aufgeweicht wieder im Ziel. (Marlies und Wolfgang)

22. 07. 2007: RTF und Marathon Condor-Flug in Immendorf
Wolfgang, Günter und ich sind die RTF Condor-Flug gefahren. Der Gegenwind war ziemlich stark. Der Himmel in der Eifel war stahlblau mit weißen Wolkenfeldern. Man hatte das Gefühl, in eine unendliche Weite zu sehen. Der Wechsel von Sonne und Wolken ließ die Felder mal hell, mal dunkel erscheinen. Das sah sehr schön aus. Wir hatten außerdem Glück. Wir sind genau zwischen den Schauern gefahren. Die Straßen waren zum Schluss teilweise nass, aber wir haben keinen Regen abbekommen.
Marlies und Wolfgang sind den Marathon von Condor-Flug gefahren. (Andrea)

15. 07. 2007: Radmarathon in Lüdenscheid
Ich bin den Marathon in Lüdenscheid gefahren und bin bei der Hitze fast eingegangen. Bis km 150 war noch alles o.k. aber dann kam der "Mann mit dem Hammer". Bis zum Ziel waren es noch gut 70km und zum Schluss über die Nordhelle, normalerweise kein Anstieg zum fürchten aber in meiner Verfassung kam sie mir wie das Timmelsjoch vor. Die Strecke war landschaftlich super aber angesichts des Wetters und für 15 € hätte man von der Verpflegung mehr erwarten können. Für mich war es wieder eine Erfahrung mehr bei solchen Temperaturen besser mit den Kräften hauszuhalten. (Jürgen)

15. 07. 2007: RTF Leverkusener Radrallye des RC Titan
Wolfgang Probst, Dietmar Lambert, Helmut Kanthak, Peter Bartoschek und ich sind am Sonntag als Sternfahrt nach Leverkusen gefahren. Im Bergischen war es wider Erwarten bewölkt und daher angenehm zu fahren. Die große Hitze kam erst wieder, als wir unten in Leverkusen eingetroffen waren. Marlies und Wolfgang haben wir auch an einer Kontrollstelle getroffen. (Andrea)

24. 06. 2007: RSC-Tour zur Rurtalsperre
Die Trainingsrunde wurde entgegen der üblichen Richtung gefahren und zur Eifeltour nach Heimbach sind dann noch Bernd, Peter, Kalli, Helmut (Bekannter von Bernd aus Leverkusen) und ich weitergefahren. Das Wetter war schön (ohne Regen und teilweise sonnig). Hin hatten wir Gegenwind aber zurück dann guten Rückenwind. Da ich um 18:00 Uhr wieder zu Hause sein wollte, hatten wir Maria Wald ausgelassen. Bei der Tour im nächsten Jahr versuche ich dann mal, das Stück noch mitzufahren. Außerdem sind wir noch einen richtigen "Jakobsweg" gefahren, da die Hauptstraße bei Schmidt wegen einer Oldtimer-Ralley gesperrt war. Bernd hatte seinen Navi befragt und wir sind dann auf engen, abschüssigen, holprigen, sandigen Waldwegen gelandet. An zwei Stellen bin ich abgestiegen (die nächsten Platten werden dann wieder irgendwann dran glauben müssen). Ein Stück war nur ein schmaler Holzsteg mit Holzgeländer (an den Seiten zwei Bäche) an dem uns dann noch die Wanderer entgegenkamen. Die waren denn auch ziemlich verdutzt. Rennradfahrer hatten Sie auf diesem "Parcours" auch noch nie gesehen. (Andrea)

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24. 06. 2007: Ford-RTF und Marathon
Trotz des angekündigten schlechten Wetters habe ich mich nach vorheriger telef. Absprache mit Heiner am Startort in Köln -Höhenhaus um 7 Uhr getroffen. Am Start trafen wir dann noch eine Bekannte von Heiner, (von Martin Buss nur Jeannie Longo genannt). Sie könnte locker bei uns am Mittwochstraining in der 1. Gruppe mitfahren. Bei bewölktem aber trockenen Wetter machten wir uns um 7:15 Uhr auf die Strecke, um die 200 km in Angriff zu nehmen. Die Strecke führte über Altenberg , Wipperfürth, Meinerzhagen bis nach Attendorn den östlichsten Punkt der Strecke. Von dort aus ging es bei mäßigem Gegenwind vorbei am Listerstausee, Jörgensmühle, Kürten und Spitze zurück nach Köln -Höhenhaus. Das Wetter blieb auch während der gesamten Tour trocken und wir waren nach einer reinen Fahrzeit von 6h 35min um ca.14:30 Uhr wieder im Ziel . Laut Ausschreibung waren ca. 2200HM zu überwinden. (Jürgen)

Nach meinem Urlaub habe ich heute die RTF bei der RSG-Ford als Sternfahrt absolviert. Ich bin um 5:15 Uhr von zu Hause mit dem Rad losgefahren, um 6:30 Uhr gestartet und habe dann die 100ter Runde gefahren. Es war zwar bewölkt und kühl, aber es hat keinen Tropfen Regen gegeben. Mit 175 km auf dem Tacho war ich dann um 13:00 Uhr wieder zu Hause. Da ich vorher niemanden erreicht habe, bin ich alleine gefahren. Leider habe ich dann vor Ort auch niemanden getroffen. (Dietmar)

10. 06. 2007: RTF in Rodenkirchen
Andrea und ich, sind die Sternfahrt wie geplant angegangen und am Rhein entlang zum Start nach Rodenkirchen gefahren. Als wir um 8 Uhr ankamen, trafen wir Ludwig und Günther (Meister) und wir haben dann zusammen die 112er Runde unter die Räder genommen. Es ging in Richtung Eifel und es gab 2 nennenswerte Anstiege. Der erste gleich nach etwa 10 km auf das Höhenplateau der Ville nach Sechtem, dann hinter Meckenheim die Auffahrt ins Ahrgebirge bis Hilberath. Dann folgten eigentlich nur noch leichte Steigungen bis es ab etwa 30km vor dem Ziel wieder fast ganz flach wurde. Die Verpflegung an den 3 Kontrollstellen war gut und es ist trotz teilweise starker Bewölkung trocken geblieben. (Wolfgang)

09. 06. 2007: NRW Marathon Challenge in Oelde
Wie ihr vielleicht wisst, haben wir uns dieses Jahr für den Marathon Challenge NRW angemeldet. Aus diesem Grund sind wir am Sonntag 10.06. nach Oelde gefahren. Da wir für die Anfahrt 1,5 Std. eingeplant hatten, es aber fast 2 Std. wurden (mindestens 10 Baustellen auf 150 km) kamen wir natürlich zu spät zum Start. Bei dichtem Nebel sind wir dann zur 200 km Strecke gestartet. Natürlich waren wir die ersten 80 km fast allein unterwegs, erst ab der 3. Kontrolle war etwas Leben auf der Strecke. Landschaftlich war die Tour sehr schön , fast auto- und ampelfrei, aber viele Kurven und Überquerungen. Bis zur letzten Kontrolle hatten wir einen Schnitt von knappen 30, bis uns dann der Sprit ausging, zumal auf den letzten Kilometern noch 250 HM hervorgezaubert wurden. Zu guter Letzt waren wir mit einer Fahrtzeit von 6 Std. 47 min. im Ziel. (M.+W. Schuster)

07. 06. 2007: RTF in Seelscheid
Die Schusters, die Wolfgang und ich sind die 110 km in Seelscheid gefahren. Die waren auch "hügelig" genug. Die Steigung zur Wildberghütte (das ist ein Skigebiet in Seelscheids Umgebung) war knackig. Ich bin im kleinsten Gang (also vorne und hinten) hochgefahren und hatte bei der steilsten Stelle eine Trittfrequenz von 55. Langsamer hätte ich bald nicht mehr hochfahren können. Wolfgang Probst hatte vorne nur zwei Kränze - er musste dadurch noch mehr kämpfen. An der Kontrollstelle gab es dann aber auch "gut zu essen". Ich habe eine Nutellascheibe, eine Schmalzbrotscheibe, je ein Stück Banane und Apfel gegessen und noch drei Becher Tee getrunken - ich glaube das sagt alles.
Wolfgang hatte noch drei Arbeitskollegen am Start getroffen, die sind aber von Anfang an schneller gefahren. Aber wir haben sie an den Kontrollstellen noch getroffen, waren aber schon im Auto als wir am Ziel angekommen sind. Walter vom Kiosk in Dormagen ist auch mit "seinen Leuten" gefahren. (Andrea)

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02. 06. 2007: Sternfahrt nach Remscheid Lennep
Der Abend am Freitag ist etwas länger geworden, so dass ich den Radmarathon in Remscheid nicht wie geplant fahren konnte. Weil ich aber am Samstag beim Frühstücken ein schlechtes Gewissen hatte, habe ich beschlossen eine Sternfahrt nach Lennep zu machen. Um 8:00 Uhr bin ich über Lev.-Lützenkirchen, Dürscheid, Burscheid und Wermelskirchen nach Remscheid gefahren. Nach 55 km hatte ich den Start erreicht.
Bei der Anmeldung hat man mich gefragt, ob ich meine Sternfahrt angekündigt habe. Viele Radler täuschen nur eine Sternfahrt vor.
Ich denke, die 55 km von Nievenheim nach Remscheid hat man mir angesehen, so dass ich keine Probleme hatte, nach den zusätzlichen 41 km Strecke die 4 Punkte zu bekommen. Zurück bin ich über Leichlingen, Hitdorf und Monheim über die Fleher-Brücke gefahren. In der Summe sind es 169 km mit ca. 970 Hm geworden. (Peter)

06. 05. 2007: "Rund um das Gladbacher Münster" RTF und Marathon in Mönschengladbach:
Als ich um 6:15 ankam, standen Götz und Jürgen schon in den vorderen Reihen und scharten mit den Hufen, Heiner musste auch in der Nähe gestanden haben, wie mir Jürgen später erzählte. Nachdem ich mich angemeldet hatte und noch guter Dinge war, den Marathon in Ruhe zu fahren, hielt ich Ausschau nach Peter, der vielleicht auch kommen wollte, nachdem er im Wetterbericht gehört hatte, dass sich der Wind bis Nachmittags drehen würde und er uns aus der Eifel bläst. Kurzum Gesehen habe ich ihn nicht.
6:30 Uhr:
Der Mann mit dem Startstempel war schon durch die Reihe gegangen, so dass ca. 200 Männer und Frauen gemeinsam losfahren konnten.Die Polizei war heute gnädig mit uns bzw. mir, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 35 km/h ging es aus Mönchengladbach raus, über rote Ampel, Kreuzungen und Vorfahrtsstraßen. Im Pulk und bei der Geschwindigkeit habe ich mich dann noch dazu verleiten lassen zu Jürgen und Götz nach vorne zu fahren (Grundlagentraining).
Nachdem ich auch die vorderen Reihen erlebt hatte und die Unruhe vorne meinen Adrenalinspiegel in die Höhe getrieben hatte, erinnerte im mich wieder an mein Grundlagentraining und ließ mich in die sich bildende zweite Gruppe zurück fallen um dann mit Puls 150 (Grundlagentraining??) bis zur ersten Kontrolle in Holzweiler zukommen.
Die erste Gruppe ignorierte die Kontrolle, wie auch die zweite in Langewehe fast vollständig, kostet doch nur unnötig Zeit und man muss den Kontakt zum Vordermann halten. In der zweiten Gruppe hatte man schon mehr Zeit, Stempeln und dann weiter.Kurz vor Langewehe erinnerte ich mich nochmals an mein Grundlagentraining und an die Hügel, die noch kommen würden und entfernte mich aus der Gruppe zum Austreten. Nach der zweiten Kontrolle in Langewehe und dem Kiosk in Schevenhütte (hatte leider noch zu) kamen die ersten Hügel und Jürgen. Jürgen???
Jürgen stand rechts am Straßenrand, nach eigener Aussage schon ca. 20 Minuten, mit einem gerissenen Antriebstrang (in Fachkreisen auch Kette genannt) und wartete auf den Besenwagen.
Ich hatte mein Mini-Tool dabei und nach weiteren 15 Minuten war die Kette zwar zwei Glieder kürzer, aber sie tat wieder ihren Dienst.Ab dann fuhren wie die Strecken gemeinsam im Grundlagenbereich, Jürgens Grundlagenbereich und ich dahinter, mehr oder weniger weit weg. Die anschließenden Pausen an den Kontrollpunkten waren kurz und die Spätzle an der vierten Kontrollstelle in Breinig mit Geflügel-Curry-Soße lecker.
Und dann kam der Wind, aber nicht von hinten, wie versprochen, sondern von vorne.Aber Dank Jürgen, der die letzten 80 km fast nur vorne im Wind fuhr, erreichte auch ich nach genau 8 Stunden 40 Sekunden, 238,4 Kilometer und 2000 Höhenmeter wieder das Ziel (Grundlagentraining).Zum Bildermachen bin ich leider nicht gekommen, bzw. hatte keine Zeit. (Bernd)

Ich habe mich um 6:00 Uhr alleine auf die Sternfahrt nach MG gemacht und war nach der 70iger Runde um 13:30 Uhr mit 157 km am Tacho wieder bei meinen Lieben zu Hause. An der ersten Verpflegungsstation wurde von der wilde Hatz der Marathonfahrer erzählt und auch, dass es dabei einige Stürze gegeben hat. Ich hoffe alle sind heil und gesund nach Hause gekommen. (Dietmar)

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01. 05. 2007: RTF in Refrath:
In Refrath sind Peter Bartoschek, Günther Heidinger, Wolfgang Probst, Wolfgang und Marlies Schuster und ich nach Anfahrt mit dem Auto die 112-er Runde mit 900 Hm gefahren. Die Strecke ging nach Altenberg, Habenichts, Hückeswagen, Marienheide und über Lindlar, Forsbach nach Refrath zurück. Die Ausblicke über die Tallandschaften waren wieder super. Besonders an der Talsperre, wo links das Wasser leuchtendblau in der Sonne glitzerte und man rechts tief in das grüne Tal mit Fachwerkhäusern sehen konnte.
Bernd, Helmut und Alexander haben die RTF als Sternfahrt gemacht und sind die 70er Runde gefahren. Auf der Strecke sind sie durch schöne Waldwege und asphaltierte, hügelige, ruhige kleine und landschaftlich schöne Straßen gefahren.
Jürgen Hirschmann hat auch die Sternfahrt gemacht ist aber trotzdem die 112er Runde gefahren. (Andrea)

29. 04. 2007: St. Augustiner RTF / Radmarathon Herne
Am Sonntag waren auf der RTF in St. Augustin Günther Heidinger, Wolfgang und Marlies Schuster, Wolfgang Probst, Friedhelm und ich. Es war landschaftlich die schönste RTF in diesem Jahr. Es ging von St. Augustin in den Westerwald Richtung Altenkirchen und von dort aus über das Siegtal wieder zurück. Es waren 1050 Hm auf 114 km. Wolfgang Probst sagte, die Streckenführung dieses Jahr war anders; das Siebengebirge wurde diesmal ausgelassen.
Außerdem sind Wolfgang und Marlies Schuster am Samstag den ersten Radmarathon gefahren! Sie sind um 5:00 Uhr aufgestanden, um 06:15 Uhr nach Herne gefahren und haben sich dort angemeldet, sogar für die NRW-Challenge! Sie sind erst um 8:30 Uhr gestartet, da an der Anmeldung Schlangen standen und die Fahrer/-innen in Gruppen gestartet sind. Sie haben ca. 7 Stunden bei einem Schnitt von 29,5 km/h für 208 km gebraucht. Sie waren um 16:00 Uhr wieder zu Hause. Auf der Strecke hatten sie wieder einige Bekannte getroffen - das hatte man auch auf der St. Augustiner RTF gemerkt - Marlies und Wolfgang sind "bekannte Hunde". (Andrea)

22. 04. 2007: 32. Rhein-Erftkreis-Rundfahrt in Pulheim
7 RSC´ler um 8:15 Uhr am Treffpunkt in Nievenheim, dann weitere 8 Radsportler, darunter 2 Gäste, in Hackenbroich und Ludwig am Start in Pulheim, so dass der RSC mit 13 Vereinsteilnehmern an der RTF teilnehmen konnte. An der Anmeldung gab es großes Gedränge besonders bei den Trimmfahrern. Nach dem Start sind Klaus und ich dans direkt losgeheizt und haben von den anderen erst einmal keinen mehr gesehen. Es ging kreuz und quer durch die Felder bis zur Kontrolle in Fliesteden. Dort trafen wir dann Heiner mit ein paar Freunden, denen wir uns mit flotter Fahrt bis zur nächsten Kontrolle auf der Wiedenfelder Höhe anschlossen. Von dort ging es in Gegenrichtung wieder zurück und nach kurzer Zeit trafen wir die Nievenheimer Hauptgruppe, mit der dann erneut die Kontrolle angefahren und die RTF auf der 71-er Runde beendet wurde. Vom Ziel aus ging es dann noch in gemeinsamer Fahrt zu Andrea nach Hackenbroich und auf der sonnigen Terasse klang bei Getränken und kleinen Stärkungen die gemeinsam gefahrene RTF aus. (Johannes)

15. 04. 2007: 14. Dreiländerfahrt RV Diana Oberbruch in Heinsberg
Wolfgang Probst, Wolfgang und Marlies Schuster und ich sind ca. 08:30 Uhr in Heinsberg gestartet. Die Tour ging von Heinsberg in die Niederlande, nach Belgien und wieder zurück. Wir hatten starken Wind. In den Niederlanden war die Radwegnutzung Pflicht. Falls wir mal auf der Straße gefahren sind, haben die Autofahrer darauf hingewiesen, dass wir die Radwege nutzen sollten. Die Landschaft war sehr schön und das Highlight war eine Überquerung der Maas mit einer Fähre. Es kam mir vor, als wären wir auf einer ADFC-Tour. Wir waren ca. 13:30 Uhr wieder am Ziel und ich war 14:30 Uhr wieder zu Hause.
Bernd und Peter sind die Sternfahrt nach Heinsberg gefahren und haben dort die kleine Runde gedreht. Leider haben wir sie nicht getroffen. (Andrea)

09. 04. 2007: Rund um Köln
Natürlich bin ich wieder bei Rund um Köln mitgefahren. Wie im vergangenen Jahr habe ich mich für die 100 km Strecke bereits im Januar angemeldet.
Das diesjährige Erlebnis stellt dass des vergangenen Jahres bei weitem in den Schatten. Bedingt durch das tolle Wetter war die rasante Fahrt ein Erlebnis vom ersten bis zum letzten km. Allein die zahlreichen, immer einen anfeuernden Zuschauer an der Strecke sind schon die Startgebühr von 51,- € wert.
Meine Startnummer war die 813. Von den ca. 3500 Teilnehmern habe ich den 951zigsten Platz belegt, was in meiner Altersgruppe der 71zigste bedeutete. Bei einem Schnitt von etwas über 33 km/h benötigte ich 3,14 h für die 102 km. Mit diesem Ergebnis bin ich völlig einverstanden, zumal ich meine Fahrzeit um 10 Minuten gegenüber 2006 verkürzen konnte.
Beim Start und auch während der Fahrt waren zahlreiche Fotografen auf Motorrädern um einen herum und "schossen" Bilder. Die Bilder, auf die ich gespannt bin, können ab Mittwoch - Donnerstag unter meiner Startnummer (813) unter
www.sportograf.de gesichtet werden.
Ganz besonders gefreut habe ich mich über keinen einzigen gesehenen Sturz.

17. 03. 2007: Frühjahrsroller in Erftstadt
Wolfgang und ich sind am Samstag um 08:30 Uhr in Hackenbroich bei leichtem Nieselregen und etwas Wind gestartet. Wir sind über Pulheim, Frechen, Hürth nach Erftstadt gefahren. Wir sind ca. 10:10 Uhr dort angekommen und dann über ein paar kleinere Orte einen Teil der 45er Route abgefahren (nicht die ganze, ca. bis Richtung Weilerswist). Von da aus sind wir dann über Godorf, Wesseling und meine gewohnte Strecke Rodenkirchen, Marienburg, Ford-Werke, Merkenich zurückgefahren. Wir haben uns dann vor der Leverkusener Brücke getrennt; Wolfgang ist nach Fühlingen und ich über Langel und Rheindeich, Worringen nach Hause gefahren. Ich hatte 118 km, Wolfgang wird wieder ca. 138 km gehabt haben. Ich war ca. 14:00 Uhr zu Hause. (Andrea)

11. 03. 2007: "Um den Wasserturm" Düren-Merken
Wir sind am Sonntag morgen um 08:00 Uhr in die Sonne gefahren und waren ca. 10:30 Uhr in Düren und 12:30 Uhr wieder in Hackenbroich. Wir sind über Kerpen-Buir nach Düren (Huchheim-Stammeln) und über Niederzier und dann wieder Rödingen, Grevenbroich, Pulheim-Stommeln (Trainingsstrecke) zurückgefahren. Ich hatte 105 km, Wolfgang wird ca. 135 km gehabt haben. (Andrea)

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